Gesundheitsnews

ext. Bild   Gesundheids Tipps

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Nicht an Sonnencreme sparen

Eltern sollten ihre Kinder dick mit Sonnencreme eincremen um sie vor den gefährlichen UV-Strahlen zu schützen. Mittel mit mineralischen Filtern sind besonders geeignet. Diese wirken sofort nach dem Auftragen. Außerdem ist es wichtig, den Sonnenschutz wiederholt aufzutragen, da durch Schweiß und Wasserkontakt selbst wasserfeste Mittel leicht abgetragen werden. Experten warnen aber zur Vorsicht bei Babys bis zum ersten Lebensjahr. Diese sollten am besten gar nicht in die Sonne.

W 24.06

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An heißen Tagen Vitamin C einnehmen

Der menschliche Organismus kann besser mit der Hitze umgehen, wenn er mit reichlich Vitamin C versorgt wird. Der Biostoff unterstützt die hormonellen Anpassungsprozesse. Die Dosis von rund 250 Milligramm pro Tag lässt sich über Obst und Gemüse erzielen. Eine Kiwi enthält bereits 70 Milligramm Vitamin C.

W 24.06

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Reiseapotheke

Jetzt geht es wieder los - die Reisezeit. Dann brechen viele Deutsche wieder in den Urlaub auf. Was dabei nicht fehlen sollte ist eine gut sortierte Reiseapotheke. Was alles beinhaltet sein sollte hängt auch vom Reiseziel ab. Auf jeden Fall enthalten sollte eine Verbandsschere sein, sowie Pflaster und Magentabletten. Mediziner raten lieber mehr einzupacken als sich mit teuren und fremden Medikamenten im Urlaub zu versorgen. Geht die Reise in ferne Länder sollten zudem noch Wundschnellverbände und Wasserentkeimungstabletten eingepackt werden. Sollte dennoch etwas vergessen werden warnen die Ärzte vor gefälschten Medikamenten. Diese erkennt man zumeist daran, dass kein Beipackzettel dabei ist oder sie lose verkauft werden.

W 24.06

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Gesund trinken mit Tee

Er gehört zu den ältesten Heilmitteln. Jahrtausendelang gab es kaum eine andere Möglichkeit Pflanzeninhaltsstoffe zu verabreichen. Auch wenn dies heute bequem mit hochwertigen pflanzlichen Fertigarzneimitteln gelingt, schwören viele Menschen noch immer auf den guten alten Tee - etwa bei Verdauungs- und Schlafstörungen oder zur unterstützenden Therapie von Atemwegsinfekten und Blasenentzündungen. Die wärmende Tasse in der Hand, der aromatische Duft in der Nase, der würzige Geschmack der heißen Flüssigkeit, das entspannende Ritual des Trinkens - keine Arzneiform spricht so viele Sinne an wie der Tee. Wie z. B. bei Harnwegsinfekten, die durchspülende Wirkung von Blasen- und Nierentee.

W 24.06

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Trinken - wichtig für die Kleinen

Kleine Kinder spielen gerade im Sommer sehr viel. Wenn sie draußen in der Sonne sind sollten Eltern darauf achten, dass sie auch genügend zu trinken erhalten. Denn schnell kann es passieren, dass die Kleinen durch zu wenig Flüssigkeit austrocknen und zusammenbrechen. Vor allem Kinder die vor kurzem unter Durchfall litten oder Übergewichtig sind sollten auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Generell gilt für Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren täglich etwa 0,8 Liter zu trinken. Im Alter zwischen sieben und neun Jahren liegt der Flüssigkeitsbedarf bei etwa 0,9 Liter, von zehn bis zwölf Jahren bei etwa einem Liter und von 13 bis 14 Jahren bei 1,2 Liter bis 1,3 Liter. Zudem sollten die Eltern keine Limonade verabreichen sondern Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte.

W 24.06

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Grillen - aber richtig

Damit grillen auch wirklich gesund ist, gibt es paar Dinge zu berücksichtigen. Damit keine gesundheitsschädlichen Stoffe beim Grillen mit Holzkohle entstehen, darf kein Fett oder Fleischsaft in die Glut tropfen und unter Rauchbildung verbrennen. Um dies zu verhindern, sollte beispielsweise Fleisch mit ölhaltigen Marinaden vor dem Auflegen gut abtropfen. Aber auch Alternativen wie z. B. Alufolie oder spezielle Grillschalen können dazu verwendet werden. Papier, Altholz oder Kiefernzapfen sind keinesfalls als Holzkohleersatz ratsam, da im Rauch dieser Stoffe sich gesundheitsschädliche Substanzen befinden. Auch geräucherte oder gepökelte Lebensmittel sind zum Grillen nicht geeignet, da das im Pökelsalz enthaltene Nitrit sich beim grillen mit Eiweißstoffen zu krebserregenden Nitrosaminen verbindet. Aber nicht nur Fleisch kann zum grillen verwendet werden, auch Gemüse lässt sich auf diese Weise schmackhaft zubereiten. Das Gemüse wird klein geschnitten, mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit ein wenig Öl beträufelt in eine Aluschale gegeben oder in Alufolie verpackt und für etwa 20 Minuten gegrillt. Besonders köstlich schmeckt das Grillgemüse, wenn man noch zerkleinerten Schafskäse, Mozzarella, Kräuter, Pesto oder Knoblauch dazu gibt. Wenn Sie das alles berücksichtigen, dann kann die Grillsaison mit den entsprechenden Erfrischungsgetränken eröffnet werden.


W12.05
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Schnelle Erholung durch Sport

Ausdauersport kann nach einem Schlaganfall helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen. Zudem wird das Risiko eines erneuten Hirninfarktes gesenkt, da sich körperliche Aktivität positiv auf die Blutwerte und den Blutdruck auswirkt. Ausserdem verbessert die regelmäßige Bewegung die Funktionalität der gelähmten Körperregionen und verringert Verkrampfungen. Welcher Sport betrieben werden kann, sollte vorher allerdings mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

W12.05
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Schmerzloser Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt kann bei Diabetikern mit nur geringen Schmerzen auftreten und lebensgefährlich sein. Zumeist haben Diabetiker in fortgeschrittenen Stadien einer Herzerkrankung keine Beschwerden. Dies kommt daher, dass die Nerven des Herzens durch die Zuckerkrankheit in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Gefühl, keine Beschwerden zu haben, kann gerade für Diabetiker sehr trügerisch sein. Die Beste Verteilung ist daher ein gesunder Lebensstil sowie gesunde Ernährung.


W12.05
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Immer mehr Kinder leiden unter Diabesity

"Diabesity" - die Wechselwirkung zwischen Übergewicht und Diabetes im Kindesalter - war bisher vor allem in den USA ein Thema. Deutsche Kinder haben inzwischen jedoch gleichgezogen. Im Rahmen einer Studie an der Berliner Charitè zeigte sich, dass bei jedem dritten fettleibigen Kind eine Vorstufe zum Typ-2-Diabetes nachgewiesen werden kann.
Über neun Millionen Menschen leiden in Deutschland an krankhaftem und behandlungsbedürftigem Übergewicht. Neuer Trend hierzulande: Bereits im Kindergartenalter ist jedes fünfte Kind zu dick. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen: Wie an der Berliner Charité nun festgestellt wurde, ist bei jedem dritten fettleibigen Kind eine Vorstufe des Diabetes Typ 2 nachweisbar. Bei fünf von 1000 übergewichtigen Kindern wird ein manifester Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Und niemand kann sagen, wie hoch die Dunkelziffer ist, da viele Kinderärzte dem neuen Phänomen noch zu wenig Beachtung schenken. "Das Phänomen war bisher nur aus den USA bekannt", erklärte der Ernährungsexperte Dr. Andreas Buchinger. Es sei erst in jüngster Zeit auch in Deutschland aktuell geworden. Seine Bekanntheit wird sich allerdings wohl bald drastisch erhöhen. Schätzungen zufolge wird bis zum Jahre 2010 jeder zehnte Deutsche Diabetiker sein und auch der Anteil der betroffenen Kinder weiter ansteigen. Die Folgen sind für die Kinder die gleichen wie bei Erwachsenen: Schäden an Augen, Blutgefäßen, Nerven und Nieren - allerdings leiden sie länger darunter bzw. erreichen möglicherweise nie das Alter, in dem der Typ-2-Diabetes normalerweise auftritt.
Quelle: Pressemitteilung
Klinik Dr. Otto Buchinger, Bad Pyrmont

W 15.04 10
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Ostereier mit Naturfarben färben

Bunte Eier haben zu Ostern wieder Konjunktur. Allerdings können die industriell gefärbten Ostereier bei empfindlichen Menschen allergieähnliche Reaktionen auslösen, beispielsweise Hautrötungen oder Juckreiz. Wer hierfür empfindlich reagiert, sollte daher lieber selbst seine Eier färben. Das ist ganz leicht und macht auch noch viel Spaß.

Zum Selbstfärben wird ein kräftiger Sud aus Wasser und der farbgebenden Substanz gekocht, in der die Eier fünf bis 30 Minuten ziehen müssen. Für die natürlichen Farben sorgen hierbei eine Reihe von Wurzeln, Gewürzen, Tee-, Obst- und Gemüsesorten. Braune Töne werden mit Zwiebel- oder Walnussschalen oder schwarzem Tee erzielt. Eine orange Färbung gibt der Rooibostee (Rotbuschtee). Grüne Tönungen lassen sich mit Spinat, Matetee und Brennesseln erreichen. Kamille, Kümmel und Safran wird für gelbe Eier verwendet und rote Schattierungen ergeben Rote Bete und Rotkohl. Ein Schuss Essig ins Wasser verstärkt den Farbton ins Lilafarbene. Auch getrocknete Heidelbeeren geben eine rote Farbe. Nach dem Trocknen der Eier werden sie mit Öl oder einer Speckschwarte eingerieben, um einen schönen Glanz zu erhalten.

Wem das zu viel Arbeit ist, kann mit natürlichen Farbstoffen aus Pflanzenextrakten aus Drogeriemärkten seine Ostereier färben oder auch bunte Eier direkt im Handel kaufen.

SIR O 25.03

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Schlaganfall ???

Ein zwar nicht sooo schönes, aber denoch unumgängliches Thema....
und ein paar Tips dazu.


Ein wahres Ereignis:

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei.

Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.

Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben.

Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesen, hoffnungslosen Situation.

Es dauert nur 1 Minute , das Folgende zu lesen...

Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.

Erkenne einen Schlaganfall : Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten

sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.

-Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).

-Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz nachzusprechen (zum Beispiel:

"Es ist heute sehr schön."wink .

-Bitte die Person, beide Arme zu heben (sie wird es nicht oder nur

teilweise können).

-Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge

gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein

Zeichen eines Schlaganfalls.)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort

den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.
W 25.03

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Macht Geld glücklich?

Laut einer Studie der englischen Universitäten von Warwick und Cardiff, macht Geld nur dann glücklich, wenn der soziale Status zum persönlichen Glück im direkten Kontakt zu Freunden, Nachbarn oder Kollegen beiträgt. Wenn also z. B. jemand zwei Millionen im Jahr verdient, dann macht ihn das nicht glücklich, wenn er weiß, dass seine Freunde im Jahr einen Verdienst von fünf Millionen haben. Dies scheint auch die Erklärung dafür zu sein, warum die Menschen in den vergangenen 40 Jahren, trotz eines höheren Lebensstandards, nicht glücklicher geworden sind, so die Forscher. Für die Studie wurden über einen Zeitraum von sieben Jahren. Personen über ihre Zufriedenheit zu Ihrem Einkommen befragt.

SIR O 25.03

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Bei Herzinfarkt richtig handeln

Einer Umfrage eines bekannten Instituts zufolge, würden sechs von zehnBefragten sich als Helfer bei einem betroffenen Herzinfarktpatientenfalsch verhalten. Bei einem Menschen mit Verdacht auf einen Herzinfarktgaben die Befragten an, sie würden den Patienten hinlegen und seineBeine hoch legen. Genau dies wäre jedoch falsch und würde die Situationfür den Betroffenen noch verschlechtern. Sollte der betroffeneHerzinfarktpatient noch ansprechbar sein, so sollte dieser im Sitzenbequem gelagert werden. So wird das Herz entlastet und man kanneventuell auf den Notarzt warten.
Sir o 19.02

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Johanniskrautöl lindert Nervenschmerzen

Mit rotem Johanniskrautöl lassen sich Kopf- und Gesichtsschmerzen, diedurch Zugluft oder Kälte entstanden sind, sehr gut beseitigen. Dazumassiert man das Johanniskrautöl (Rotöl) auf die betreffenden Haut- undMuskelbereiche ein und erwärmt diese mit warmer Luft aus einemHaartrockner. Das so erwärmte Öl auf den entsprechenden Hautpartienberuhigt die Nerven und beseitigt so die Schmerzen. Diesen Effekt kannman noch verstärken, indem man sich anschließend in sein erwärmtes Bettlegt und sanft einschläft.
SIR O 19.02
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Der Winterblues kommt

Alle Jahre wieder kommt er, der Winterblues und ereilt fast jedendritten Deutschen im Winter. Stimmungsschwankungen,Konzentrationsschwäche und Müdigkeit sind bei den meisten Menschendafür verantwortlich. Ausgelöst wird dies durch den Lichtmangel. OhneLicht wird das Hormon Serotonin in geringerer Dosis im Körperausgeschüttet und führt somit zu einer leichten saisonalen Depression.Mediziner empfehlen daher in der dunkleren Jahreszeit einen täglichenSpaziergang von 15 - 20 Minuten. In dieser Zeit erhält man die nötigetägliche Dosis Licht und frische Luft.
SIR O  10.01
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Koffein hilft gegen Alzheimer

Wissenschaftler des Alheimers Disease Research Center der Universitätvon South Florida haben jetzt in Tests mit Mäusen festgestellt, dassKoffein, das für Alzheimer-Erkrankungen verantwortliche Protein, imGehirn als auch im Blut erheblich mindert und damit derGedächtnisverlust erheblich gesenkt wird. In den Tests bekamen die einehälfte der Mäuse so viel Koffein wie in fünf Tassen Kaffee und dieandere Hälfte erhielt nur Wasser. Nach zwei Monaten schnitten dieHälfte der Mäuse, die Koffein bekommen hatten, bei Gedächtnistestswesentlich besser ab.

Die Forscher sehen Koffein nicht nur als vorbeugende Maßnahme beiAlzheimer, sondern auch als Behandlung bei bestehenden Erkrankungen.Koffein ist ein Mittel, welches nicht nur schnell ins Gehirn gehtsondern scheint auch den Prozess der Erkrankung direkt zu beeinflussen.
SIR O   10.01

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Oblong fitz Oblong
am 30.12.2009 

Gefahrenquelle Silvesternacht 

Raketen, Kracher, Böller und Lichtfontänen begrüßen an Silvester um 0.00 Uhr das neue Jahr.
 Die Unfälle und Verletzungen mit bzw. durch Feuerwerkskörper werden hinsichtlich der Schwere und Dauerfolgen seit Jahren unterschätzt. Brand- und Schnittwunden, Knochenbrüche, Augenverletzungen über Gehörschäden und Rauchgasvergiftungen bis hin zu Amputationsverletzungen sind Folgen manch einer Silvesternacht.   Die Gefahren von kleineren Brandverletzungen liegen vor allem in den entsprechenden Schmerzen und in der möglichen Infektion der Wunde. Sind größere Flächen verbrannt, so sind insbesondere der Flüssigkeitsverlust mit daraus resultierendem Schock und die beim Zerfall des Gewebes entstehenden Gifte lebensbedrohend. Um die Ausdehnung der Verletzung zu verhindern und die Schmerzen zu lindern sollte die Wunde zu aller erst gekühlt und anschließend mit einem keimfreien Verband abgedeckt werden.   Einen Sonderfall stellen Amputationsverletzungen dar. Insbesondere durch Blitzknallsätze können Hände oder Finger abgerissen werden. Unbedingt muß hier die Verletzung versorgt und die Blutung durch einen Druckverband gestoppt werden. Durch herumfliegende Splitter kann es zu sehr schlimmen Augenverletzungen kommen, die im schlimmsten Fall zum Verlust des Augenlichtes führen können. Fremdkörper wie kleine Staubkörner kann man unter Umständen selbst mit sauberen Händen entfernen. Bei Reizungen durch Pulver oder Rauch sollten die Augen mit lauwarmem Wasser gespült werden. Knall- und Explosionstraumata durch Feuerwerkskörper werden durch   Impulslärm hervorgerufen, wobei sich das Ohr nicht an die kurzzeitig auftretende hohe Lautstärke anpassen kann. Hörschäden wie Knalltrauma, Tinnitus oder Hörsturz können die Folge einer zu hohen Lärmeinwirkung sein. Da Gehörschäden irreparabel sind und nicht wieder geheilt werden können, kann das Gehör dauerhaft geschädigt werden. Auch die beim Abbrand von Pulversätzen entstehenden Gase in geschlossenen Räumen können in hohen Konzentrationen die Lunge schädigen. Symptomatisch sind Husten, Brennen in Hals und Brustkorb, Würgereiz und Atemnot. Die Behandlung hierfür ist denkbar einfach. Raus aus dem Rauch und aufatmen an der frischen, kalten Luft.  Das Feuerwerk wird allerdings zu einem unfallfreien Vergnügen mit farbenprächtigen Effekten wenn, Feuerwerkskörper nur nach Gebrauchsanweisung, nie in dicht gedrängten Menschenmengen gezündet, ebenso nicht in Richtung von Menschen geworfen oder geschossen werden. Besondere Rücksicht gilt hier auf kleine Kinder und alte Menschen. Knallkörper und Raketen dürfen ausschließlich im Freien verwendet werden. Aufgrund der Explosionseinwirkung, Feuerwerkskörper wie Knallfrösche, Böller und Ähnliches nur einzeln verwenden, nach dem Zünden sofort werfen und einen Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern einhalten. Raketen und Batteriefeuerwerke müssen auf festen Untergrund stehen und der Abschuss erfolgt ausschließlich aus fest verankerten Röhren oder Flaschen. Hierbei vor dem Zünden auf Wind- und Abschussrichtung achten und nie abschießen, wenn offene Fenster oder brennbares Material in der Flugbahn liegen könnte. Raketen mit (an)gebrochenen Führungsstäben nicht mehr einsetzen und genauso Blindgänger und Versager gleich entsorgen und keine weiteren Zündversuche starten. Besonders wichtig: Kinder und alkoholisierte Menschen sollten niemals alleine mit Feuerwerkskörpern hantieren.
 Sollte es trotz aller Vorsorgemaßnahmen doch zu einem Unfall kommen, so muss bei jeglicher Art von Verletzungen oder anhaltenden Beschwerden ein Facharzt aufgesucht werden.
SIR O

 

Oblong fitz Oblong
am 30.12.2009 
Die Faszination der Emotionen

Was für den Körper das Immunsystem ist, dass sind für unser geistiges Leben die Emotionen. Unser Leben wird täglich von diesen Emotionen begleitet, die unser Denken, Lernen und Erinnern beeinflussen.

Umgangssprachlich sind Emotion und Gefühl fast synonym. Bei Gefühl schwingt jedoch meist etwas Positives und bei Emotion etwas Negatives mit. Zusätzlich wird Gefühl auch im Sinne von Empfindung, Gespür, Instinkt und Spürsinn gebraucht und noch spezieller im Sinne von verliebt sein. Typische Emotionen dagegen wie Schmerzen und Lust, Vertrauen und Enttäuschung, Langeweile und Neugier, Wut und Zärtlichkeit, Freude und Trauer, Liebe, Hass, Eifersucht und Aggressionen sind die schier endlose Palette von Stimmungen, mit all ihren möglichen Mischungen und Schattierungen, die unserem Leben erst Farbe und Gestalt geben.

Gefühle und Emotionen können uns ganz und gar ausfüllen, sind nur schwer kontrollierbar und begleiten uns unser gesamtes Leben. Sie treiben uns zu Dingen, von denen unser Verstand uns abrät: heftiger Liebestaumel, Stolz, Neid, Angst, Panik, blinde Wut und Ekel. In den Labors der Welt versucht man herauszufinden, was uns wirklich bewegt. Auch spornen Gefühle wie Spaß, Versagensängste oder Neid weit mehr zu nützlichen Taten und Leistungen an als die reine Verstandeskraft. Und Mitgefühl bildet sogar einen guten Teil des Fundaments, auf dem Menschen zusammenleben.

Unterschieden wird zwischen unbewussten und bewussten Gefühlen, wobei die Übergänge meist fließend sind. Gefühle sind wichtig, sie helfen uns, mit den täglichen Herausforderungen zurecht zu kommen. Der zweite wichtige Grund ist der Signalcharakter, das heißt, sie signalisieren unseren Mitmenschen, wie wir uns gerade fühlen, so das diese sich dann auf unsere emotionalen Zustände entsprechend einstellen können.

Zunächst mal kommt es aufgrund der Hormonausschüttung von Testosteron und Östrogene zu einer Verstärkung der Emotionen. Alle Emotionen sind Grundphänomene des individuellen, subjektiven sowie inneren und äußeren Erlebens und sind uns von Anfang gegeben. Säuglinge können noch nicht sprechen, sie weinen, um ihre Bezugspersonen emotional zu berühren und Aufmerksamkeit zu bekommen. Emotionen betreffen einen komplexen Befindlichkeitszustand des Menschen und setzen sich aus kognitiven und affektiven Elementen zusammen. Im Gegensatz zu einigen Auffassungen sind Emotionen keine Informationen. Sie sind primär biologische Reaktionen, die Bewertungen von Gegebenheiten und Verhaltensmöglichkeiten in Bezug auf Gedächtnisinhalte (Vorstellungen, Wünsche und Hoffnungen) betreffen. Es ist nämlich zweierlei, ob man Emotionen selbst erlebt, das sind die eigenen, oder Emotionen die man beschreibt, das sind dann allgemeine, abstrakte. Unabhängig vom Bewusstwerden, sind Emotionen meist mit nach Außen hin sichtbar feststellbaren Erscheinungen, z.B. der Mimik und Gestik, gekoppelt. Im Körper werden blitzschnell und routinemäßig Reaktionsmuster abgespult. Ein uraltes biologisches System, das limbische System, durchzieht wie ein Ring das gesamte Gehirn. Hier entstehen Gefühle und Affekte und ankommende Reize werden emotional bewertet. Sind wir stark berührt oder erregt, werden sofort Hormone ausgeschüttet und das Nervensystem wird aktiv. Die Grundspannung der Muskulatur und die Herzfrequenz ändern sich, so wird der gesamte Körper auf die bevorstehende Situation vorbereitet.

Doch sind Gefühle kein bloßer Luxus des Gehirns, sondern überlebenswichtig. Ohne Gefühle versagt auch der Verstand.
SIR O
Mit freundlicher Genehmigung von: www.gesundheit-aktuell.de - Ihr Online-Ratgeber fürs Wohlbefinden


Silvester-Ohne Rauchen ins neue Jahr



Silvester-Ohne Rauchen ins neue Jahr

Jedes Jahr zu Silvester nehmen sich viele für das neue Jahr große Grundsätze vor. Einer ist sehr oft mit dem Rauchen aufzuhören. Aber ohne wirklich festen Vorsatz funktioniert dies in den wenigsten Fällen. Leichter kann dies mit einer kombinierten Nikotinersatz- und Verhaltenstherapie erfolgen. Die Erfolgsaussichten steigen somit um fast die Hälfte. In den ersten Tagen kann der Nikotinentzug Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit oder auch Schlaflosigkeit verursachen. Eine Therapie unter ärztlicher Aufsicht wird empfohlen.

In Deutschland rauchen ca. 20 Millionen Menschen. Fast die Hälfte würde mit dem Rauchen aufhören, wenn da nicht in den meisten Fällen der wirkliche Wille im Laufe der ersten Tage der Therapie schwindet. Wer es wirklich schafft mit dem Laster aufzuhören, hat die Aussicht auf eine ca. zehn Jahre längere Lebenserwartung. Außerdem reagiert das körpereigene

Immunsystem besser und Erkrankungen gehen auf lange Sicht zurück und der Körper wird leistungsfähiger.

SIR O

Depressionen und körperliche Beschwerden


Auchwenn viele Menschen es nicht wahr haben wollen: Oft sind seelischeProbleme die Ursache für die unterschiedlichsten körperlichen Problemeund Beschwerden. Wenn der behandelnde Arzt zum Beispiel für häufigeKopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Bauchschmerzen keinen organischenAuslöser finden kann, ist es sehr gut möglich, dass eine depressiveErkrankung vorliegt. Depressionen äußern sich häufig auch durchSymptome wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme,Gewichtszunahme, Verspannungen und verlangsamte Bewegungen. Auchverstärkte Infektionsanfälligkeit ist ab und zu beobachtet worden. Einegenaue Diagnose der einer Erkrankung zugrunde liegenden Depression kannaufgrund der vielfältigen und komplexen Auslösefaktoren eigentlich nurvom psychologischen Psychotherapeuten oder vom Psychiater gestelltwerden. Er sollte in allen Zweifelsfällen unbedingt aufgesucht werden!

In Fachkreisen ist man sich heute vor allem über die drei folgenden Aspekte der Depression einig:

-Die Depression hat ein bestimmtes psychomotorisches Erscheinungsbild.Die durch die willkürliche Muskulatur verursachte Mimik, Gestik undHaltung ist durch Einschränkungen und Starrheit geprägt.

- Diedurch das vegetative Nervensystem beeinflusste Hautdurchblutung istherabgesetzt. Die Haut erscheint blass, schlaff und kalt.

- Durch eine verminderte Aktivität des Dickdarms kommt es zu regelmäßigen Verstopfungen, häufig auch zu Appetitstörungen.

ImHintergrund dieser drei Gruppen von Erscheinungen ist ein Mangel derfür die Informationsübertragung im Nervensystem verantwortlichenBotenstoffe (Neurotransmitter) Serotonin und Noradrenalin zubeobachten. Zahlreiche Untersuchungen haben diesen Mangel immer wiedernachgewiesen, und so zielt auch die Behandlung mit modernen,antidepressiv wirksamen Medikamenten darauf ab, diesem Mangelentgegenzuwirken.

Das zentrale Nervensystem besteht aus mehrerenMilliarden Nervenzellen, die untereinander vernetzt sind und alleKörperfunktionen, Bewegungen und Wahrnehmungen sowie das Denken undFühlen und noch einiges mehr steuern und verursachen. Die einzelnenNerven-zellen stehen dabei durch elektrische Impulse und durch diegenannten Botenstoffe untereinander in Verbindung. Eine Nervenzelleerzeugt einen elektrischen Impuls und schickt ihn über ihre Fortsätzean eine andere Nervenzelle. An der Nervenendigung wird dieelektronische Information in eine chemische Information umgesetzt - ausdem Impuls wird ein Botenstoff. Dieser Botenstoff überträgt dieBotschaft auf den Fortsatz einer anderen Nervenzelle und wird dortwieder in einen elektrischen Impuls umgewandelt und weitergeleitet.Starke oder langandauernde psychische Belastungen, aber auch bestimmteErkrankungen können die Balance dieser Botenstoffedurcheinanderbringen. Ein Mangel an Serotonin und Noradrenalin zwischenden Nervenendigungen bewirkt Kommunikationsstörungen im Netzwerk desNervensystems, die sich nach außen fortsetzen, und zeigt sich in denals Depression bekannten körperlichen und psychischen Veränderungen. Esbesteht eine sich zwischen den Systemen fortpflanzende Störung, der ambesten von zwei Seiten her begegnet werden sollte: Durch ein Medikamentvon innen nach außen und durch eine Psychotherapie von außen nach innen.

SIR O

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