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Saudi-Arabien
In Saudi-Arabien ist ein Zweijähriger nur knapp einer Entführung entgangen. Der Täter: ein Affe. Wie die "Saudi Gazette" berichtet, drang der Pavian in das Haus ein, schnappte sich den Jungen und nahm Reißaus. Als der Vater hinterher sprintete, bekam das Tier einen Schreck und ließ das Kind fallen. Der Junge musste wegen einer kleinen Verletzung behandelt werden, ist ansonsten aber wohlauf.

Ungeschickter Fisch im Polizeinetz:
Verräterische Angelhaken im Gesäß haben einen Einbrecher im niedersächsischen Cloppenburg überführt. Der 21-Jährige war in ein Angelgeschäft eingebrochen und hatte Zubehör gestohlen. Als die Polizei den Betrunkenen nach der Tat aufspürte, steckten die Haken samt Preissschild in seinen Gesäßtaschen. Einer musste im Krankenhaus entfernt werden.

Die Deutschen grillen
Die Deutschen grillen laut einer Studie mehr als früher: So sagten Ende der neunziger Jahre 67 Prozent der Bevölkerung, dass in der Nachbarschaft öfter mal gegrillt wird. Heute trifft das auf 72 Prozent zu.

SIR O 15.03.10

Online-Jugendschutz wird neu aufgestellt

Länderchefs einigen sich Alterskennzeichnung und Schutzprogramme

Der Jugendschutz im Internet soll neu organisiert werden. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten der Länder geeinigt. Online-Inhalte sollen eine Alterskennzeichnung bekommen, die wiederum von Schutzprogrammen kontrolliert werden können.


 MEDIATHEK
Video Netz-Kriminalität: Cybercops auf Streife

Auf die Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags haben sich die Ministerpräsidenten der Länder geeinigt. Vorgesehen sei eine freiwillige Alterskennzeichnung von Internetinhalten, die von Jugendschutzprogrammen ausgelesen werden könne, erklärte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) in Berlin. Er betonte, allein die Erziehungsberechtigten würden entscheiden, ob sie ein Jugendschutzprogramm auf dem Computer installieren und Kinder so vor verstörenden Inhalten im Netz schützen.

Keine "Netzzensur"

Internet-Provider sollen künftig verpflichtet sein, ihre Kunden auf Jugendschutzprogramme hinzuweisen und ihnen diese anzubieten, so Beck. Weil der Einsatz dieser Filter im Ermessen der Nutzer stehe, könne von "Netzzensur" keine Rede sein. Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags sei ein "weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg gemeinsam getragener Verantwortung von Gesellschaft, Wirtschaft und Staat", sagte Beck. Der Entwurf sei auch von der Internetwirtschaft ausdrücklich begrüßt worden.

 

Kritik an der Novelle äußerte die Bundestagsfraktion der Grünen. Eine Kennzeichnung nach Altersstufen könnten sich nur große Anbieter leisten, hieß es in einer Mitteilung. Für die kleinen Angebote, von denen das Netz lebe, könne eine Kennzeichnung nicht erwartet werden. Das Kennzeichnen von Inhalten, die Nutzer beisteuerten, sei häufig nicht leistbar und stehe den bisherigen Haftungsregelungen entgegen. Wenn Angebote ohne Altersangabe in den Verdacht geraten sollten, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu beeinträchtigen, dann sei die Freiheit des Internets in "höchster Gefahr".

ZDF  25.03





Spritze mit Geldscheinen.

Neue Medikamente: Ärzte-Chef will Festpreise

Pharmaindustrie: Balance zwischen Fortschritt und Wirtschaftlichkeit nötig

NeueArzneimittel müssten deutlich billiger angeboten werden als bisher,fordert der Chef der Bundesärztekammer Hoppe. Sollte eine solcheVereinbarung mit der Pharmaindustrie nicht auf freiwilliger Basisgelingen, müssten entsprechende Gesetze her.

 
 THEMA

Auchfür neue Medikamente forderte der Präsident der Bundesärztekammer,Jörg-Dietrich Hoppe, gesetzliche Festpreise. "Wenn es nicht gelingt,mit der Arzneimittelindustrie eine Vereinbarung über wesentlichniedrigere Arzneimittelpreise zu schließen, dann brauchen wir einegesetzliche Lösung", sagte er der "Rheinischen Post".

Rösler: Ran an die Preise

DasModell der Festpreise habe sich bewährt. In Deutschland würden für neueArzneien weltweit die höchsten Preise bezahlt, sagte Hoppe. "Aber nichtjedes teure, sogenannte innovative Medikament bringt auch wirklicheinen Nutzen für die Patienten."

 

Ungeachtetdes Widerstandes der Pharmaindustrie zeigt sich GesundheitsministerPhilipp Rösler (FDP) entschlossen, Einsparpotenziale bei Arzneimittelnauszuschöpfen. Rösler sagte am Donnerstagabend in Berlin nach einemTreffen mit Vertretern der Krankenkassen und der pharmazeutischenIndustrie: "Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme, in demder Zugang zu neuen innovativen Arzneimitteln für GKV-Versichertegesichert ist. In Deutschland sind allerdings auch die Preise voninnovativen Medikamenten besonders hoch. Hier wollen wir ran."

 

Pharmaindustrie: Nicht verramschen

Esblieb zunächst offen, ob die Pharmaindustrie Entgegenkommensignalisierte. Rösler sagte: "Wir sind auf einem guten Weg. Ich binerfreut, dass die Vertreter der Kassen und der Pharmaindustrie dieZeichen der Zeit erkannt haben. Auch die Pharmaindustrie muss ihrenBeitrag leisten." Rösler bekräftigte, er wolle "in den nächsten Wochen"ein Konzept zur Kostensenkung bei neuen, teuren Medikamenten vorlegen."Dabei werden sowohl Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen undpharmazeutischen Herstellern als auch die Kosten- Nutzen-Bewertung einewichtige Rolle spielen."

 

Vorden Gesprächen warnte der Vorsitzende des Bundesverbands derPharmazeutischen Industrie (BPI), Bernd Wegener, "dass Arzneimittel(...) auf einmal wie eine Konsumware verramscht werden sollen". Röslermüsse Balance halten zwischen Fortschritt und Wirtschaftlichkeit.Vergangene Woche hatten die gesetzlichen Krankenkassen dem MinisterVorschläge gemacht, wie rund vier Milliarden Euro gespart und damitweitere Zusatzbeiträge zulasten der Versicherten verhindert werdenkönnten.

 
ZDF  19.02.2010


            

Karl Ranseier


       † Karl Ranseier ist tot...
Der wohl erfolgsloseste Chatter aller Zeiten begeisterte sich schon in jungen Jahren für´s Surfen.
Im Alter von 18 Jahren zog sich Karl Ranseier eine Lungenentzündung zu, als er im Februar versuchte, den Rekord im Dauersurfen auf dem Bodensee zu brechen.
Er verlagerte seine Aktivitäten daraufhin mehr auf die Theorie.
Seinen Schlachtruf "YAHOO" behielt er allerdings bei. Ohne Netz und doppelten Boden schmiß sich Ranseier in die virtuellen Fluten.
Doch schon beim Anschließen der Maus zog sich Karl Ranseier eine Tollwutinfektion zu, die ihm fast das Leben gekostet hätte.
Ärger mit der Polizei bekam Karl Ranseier, als er den Postboten mit einem Ignore-Dildo bedrohte, um an seine elektronische Post zu kommen.
Einen schweren Herzinfarkt erlitt Ranseier beim Erhalt seiner Telefonrechnung.
Da Karl Ranseier aber noch ein Lebenszeichen von sich gab, konnte man ihn wieder in die virtuelle Welt zurückholen.

Nach ein paar Hängern versuchte Karl Ranseier im Bizarre-Talk berühmt zu werden.
Schon unter dem Kunstlernamen "Karli" bekannt und ignoriert, erlitt er einen Schlaganfall, als er seiner dominanten Ader im Separée freien Lauf ließ. Den Durchbruch im Bizarre-Talk schaffte Karl Ranseier nicht wirklich.
Sein blinkendes "HALLO" und seine Frage "m oder w?" schien keiner zu sehen.
Karl Ranseier starb gestern im Alter von 45 Jahren.

W 21.02


Die Abgasplakette fährt nicht mehr mit
AU und TÜV zusammengelegt


Für Autofahrer beginnt das neue Jahr mit einer Vereinfachung. Seit dem1. Januar ist die Abgasuntersuchung (AU) Teil der üblichenHauptuntersuchung. Damit werden keine Plaketten für die bestandene AUmehr auf das vordere Kennzeichen geklebt.

Die Abgasuntersuchung hat seit ihrer Einführung 1985 durch die mehrfachverschärfte Abgasgesetzgebung zunehmend an Bedeutung gewonnen. BeiMotorrädern wird die AU schon seit 2006 durch die runde TÜV-Plakettedokumentiert. In Zukunft müssen alle Fahrzeuge bei derHauptuntersuchung nachweisen, dass die Ist-Werte mit den festgelegtenSoll-Werten einschließlich der vorgegebenen Toleranzen übereinstimmen.

Weniger Plaketten, weniger Nachweise

"Die Kombination der beiden Prüfungen dient der Kundenzufriedenheit",sagte Hans-Ulrich Sander aus dem Kompetenzteam des TÜV Rheinland. "DerKunde braucht weniger Nachweise und Plaketten." Die HU-Plakette enthältzukünftig den Nachweis über die Abgasuntersuchung gleich mit. Für denschriftlichen Prüfnachweis der Abgasuntersuchung besteht keineAufbewahrungspflicht für den Fahrzeughalter mehr. Experten derGesellschaft für technische Überwachung (GTÜ) empfehlen allerdings, dieBescheinigung zusammen mit dem HU-Bericht bis zur nächstenHauptuntersuchung aufzubewahren.

Wer die Abgasuntersuchung weiter in seiner Werkstatt machen lassenmöchte, kann das tun. Die neue Untersuchung als Bestandteil der HU darfwie bisher auch von einer anerkannten AU-Werkstatt durchgeführt werden.Bei der Hauptuntersuchung wird dann der entsprechende Prüfnachweisvorgelegt. Die Untersuchung der Abgase darf allerdings maximal einenMonat vor dem auf der HU-Plakette angegebenen Monat durchgeführt wordensein.

Gebühren bleiben gleich

Einen einmaligen Vorteil bringt diese Regelung für alle Autobesitzer,die mit einer noch gültigen AU-Prüfplakette zur nächstenHauptuntersuchung erscheinen. Sie erhalten die neue HU-Plakette ohneneue Abgasuntersuchung, selbst wenn diese schon 23 Monate zurückliegensollte. Und sparen damit die entsprechende Gebühr.


Ansonsten ändert sich bei den Gebühren nichts durch die neue Regelung,da die Dienstleistung dieselbe bleibt. Unabhängig davon, ob sieabgelaufen sind oder nicht: Alle AU-Plaketten werden bei der nächstenHauptuntersuchung ausnahmslos vom vorderen Fahrzeugkennzeichenentfernt. Für möglicherweise entstehende Kratzspuren und Klebereste hatder TÜV vorgesorgt. "Damit dies nicht mit Beschädigungen einhergeht,wird eine Reparaturplakette für die Trägerplatte angeboten", beruhigtHans-Ulrich Sander die Kundschaft.

Verfahren vereinfacht, Name erschwert

Die allerletzten der 1985 eingeführten sechseckigen Prüfzeichen werdenEnde 2012 aus dem Straßenverkehr verschwinden. Sie sind grün und wurden2009 auf
Neufahrzeuge geklebt, die sich der Hauptuntersuchung nach drei Jahrenzum ersten Mal unterziehen müssen. Bei aller Vereinfachung - eins wirdmit Einführung des neuen Verfahrens erheblich komplizierter: Aus der AUwird künftig die "Untersuchung des Motormanagement- undAbgasreinigungssystems".
ZDF heute journal
Peg 10.01



Unterhalt für Trennungskinder steigt
Neue Düsseldorfer Tabelle veröffentlicht


Unterhaltspflichtige Eltern müssen künftig für Trennungskinder deutlichtiefer in die Tasche greifen. Die Unterhaltszahlungen erhöhen sichdurchschnittlich um rund 13 Prozent. Das geht aus der neuenDüsseldorfer Tabelle hervor.

Nach der seit dem 1. Januar gültigen neuen Tabelle schwankt künftig dieHöhe der zu leistenden Unterhaltszahlungen beim ersten und zweiten Kind- je nach Alter des Kindes und Einkommen des Unterhaltpflichtigen -zwischen 225 und 597 Euro. Das bedeutet eine Steigerung von 26 bis 69Euro gegenüber dem Vorjahr.

Die Anpassung ist nach Angaben des Gerichts die Folge der jüngstenAnhebung des steuerlichen Kinderfreibetrages, an den dieUnterhaltssätze gekoppelt sind. Die Düsseldorfer Tabelle ist bundesweitdie Richtschnur für die Berechnung der Unterhaltssätze vonTrennungskindern. Sie wird vom Düsseldorfer Oberlandesgericht inAbstimmung mit den anderen deutschen Oberlandesgerichten erarbeitet.
ZDF heute journal
Peg 10.01
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Schnorrer und Bettelmails bei Jappy

Also wenn du mich fragst, so liegt das sowohl als auch, eindeutig an der
Acifikation der Kontraminyse.

Und das finde ich zum....                           

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Doch Geld statt Gutschein

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im koalitionsinternen Streit um dasBetreuungsgeld Position bezogen: Sie will kein Gutscheinsystem. Die FDPbezweifelt, dass das Geld auch wirklich bei den Kindern ankommt.

BERLIN - Im koalitionsinternen Streit um das Betreuungsgeld für Kinderhat sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eindeutig gegen Vorschläge derFDP für ein Gutscheinsystem ausgesprochen. Familien, die ihre Kinder zuHause betreuten, müssten selbst darüber entscheiden dürfen, wie sie dasGeld verwenden, sagte Merkel auf dem Landesparteitag ihresCDU-Heimatverbands am Samstag in Grimmen (Mecklenburg-Vorpommern)."Wenn wir diese Diskussion anfangen, dass man Familien nicht mehrzutrauen kann, (...) damit etwas Vernünftiges zu machen - dann tun wiretwas, was mit meinem Menschenbild zumindest nichts zu tun hat."

Im Koalitionsvertrag ist ein Betreuungsgeld in Höhe von monatlich150 Euro vereinbart. Das Geld soll von 2013 an Eltern zustehen, dieihre unter drei Jahre alten Kinder zu Hause betreuen - also nicht ineine Kita geben. Unklar ist noch, ob es in bar oder als Gutscheinausgegeben wird. Die FDP bezweifelt, dass das Geld auch wirklich beiden Kindern ankommt. Von sozial schwachen Familien werde es als Anreizgesehen, Kinder nicht in Krippen und Kindergärten zu geben. Darum seies besser, den Eltern Bildungsgutscheine zu geben, die sie inentsprechenden Einrichtungen einlösen können, hatte unter anderem dieFDP-Politikerin Cornelia Pieper gefordert.

Gängelung der Familien

Eine Beschränkung der familiären Eigenverantwortung dürfe nichtzum "Standardfall der Republik" werden, mahnte hingegen die Kanzlerinmit Blick auf die FDP. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt betontein der ARD-"Tagesschau", wenn das Betreuungsgeld von monatlich 150 Euroan Gutscheine gebunden sei, komme dies einer "Gängelung" der Familiengleich. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger beharrte dagegen auf demGutschein-Modell, das die Liberalen ausdrücklich im schwarz-gelbenKoalitionsvertrag angekündigt hätten: "Wir sind der Auffassung, dassdas der bessere Weg wäre, weil es sozial gerechter und vor allen Dingentreffsicher ist."

Die Grünen erneuerten ihre generelle Kritik an denBetreuungsgeld-Plänen. "Diese bildungspolitische Geisterfahrt von Unionund FDP muss gestoppt werden", sagte die bayerische LandesvorsitzendeTheresa Schopper. Erfahrungen in Thüringen hätten gezeigt, dass geradedie Kinder, die eine Betreuung am nötigsten hätten, in denKindertagesstätten abgemeldet werden. Stattdessen kassierten die Elternlieber das staatliche Betreuungsgeld.
PEG

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Freunde, wir haben heute einen Star als Gast-Reporter

Horst Schlämmer vom
Grevenbroicher Tageblatt.
Ich sach Euch Freunde, ich hab Kreislauf und ich hab Füße!
WirJournalisten leben ja bekanntlich sehr gefährlich und als ich amDonnerstag auf meinem Roller auf dem Weg zur DAA Wirtschaftsakademiewar, ist es dann geschehen.

Ein Attentat auf Deutschlands besten Exklusivjournalisten!

ICH!

Freunde,ich war grade auf der Landstraße, so in Höhe von Franjo und VeronasHaus am Rhein, als ich einen Platten in meinem hinteren Reifenbemerkte. Dank meiner Geistesgegenwart, habe ich mich an meine Zeit inder Fahrschule erinnert und gleich gedacht:
„Horst, dat is nich jut!“
Aberwas so einen Survival-Kerl wie mich ausmacht, ist natürlich dastollkühne Handeln und den immer klaren Kopf. Letzteres natürlich auchdurch den KLAREN dreifach gebrannten Korn des DOORNKAAT.
Freunde, mein ziehen im Steiß signalisierte mir gleich: ANHALTEN!
Gesagt getan! Einsam auf der Landstraße, bin ich gleich die gefühlten 150 km zurück zur Redaktion gelaufen. ......
Ichsach Euch, so´n eingewachsener Zehennagel ist schon was! Man kommt aufdie tollsten Ideen, wen man nicht alles umbringen und dafürverantwortlich machen möchte.

Tja Leute, die Kripo untersuchtden ganzen Fall grade und so bekommen auch die aktuelle Steueraffäreund Franjo Pleite eine neue Dimension. Wer also neue Erkenntnisse hat,darf sich gerne bei mir melden.

Aber Freunde, lange habe ichmich nicht aufhalten lassen und so bin ich freitags gleich zurSchulleitung, um das versprochene Interview zu bekommen.
Ihr wisst ja, ganz nach meinem Motto:
“Immer janz discht dran und knallhart nachjefracht”

Was gib es nun Neues zu berichten?
Freunde,zum Einen gibt es im Bereich der Schulleitung wesentlich besserenKaffee als im Bereich der Studierenden. ABER einen LCD-Fernseher konnteich im Büro des Schulleiters nicht entdecken.
Somit fällt auch Herr Schäfer aus den Verdächtigen zu meinem Attentat heraus.

DochFreunde, ich sach immer: „Sie haben mein Misstrauen über Gebührverbraucht.“ Und so hab ich mal genauer auf den Zahn gehorcht, oder so.
Leute ich kann Euch beruhigen, denn mir wurde versprochen, dass dieErfolgsgeschichte der DAA-Wirtschaftsakademie auch ohneWatergate-Affäre weiter geht.
Nicht nur, dass wieselbstverständlich weiterhin die besten staatlich geprüftenBetriebswirte, aller Fachrichtungen, die Akademie verlassen werden,sondern auch die Präsenz auf vielen Veranstaltungen im Raum Düsseldorfsoll weiter erhöht werden.

Freunde und da sind WIR nun aufgerufen der DAA Wirtschaftsakademie tatkräftig zur Seite zu stehen.
Ob beim Drachenbootrennen, dem Fußballturnier oder alleine hier im Forum, überall sind WIR gefordert.

Denn WIR sind die DAA WIRTSCHAFTSAKADEMIE!

Freundevon der patriotischen Stimmung krieg ich Schnappatmung und bleibeweiter an der Sache dran. Und so gibt es heute schon das neueTitelblatt der C.u.G News!

Zum Abschluss noch ein altes Grevenbroicher Sprichwort, was Ihr einmal überdenken solltet:


Die Schweine von heute sind die Schnitzel von morgen!


Horst, unseren kolegialen Dank für deinen Beitrag.

  R R der Rasende Reporter   2

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Getarnte Markenware im Discounterregal

Hinschauen lohnt sich! Bei manchen Discountern kann man bei einigenProdukten gleicher Qualität und gleichen Geschmacks mehr als 50 Prozentsparen.
dpa
(alfa) - Dass man beim Discounter versteckte Markenware inNo-Name-Verpackungen findet, ist bekannt. Welche großen Hersteller sichaber hinter vermeintlichen "Billig-Marken" verbergen, lesen Sie hier.

So handelt es sich beispielsweise bei dem Aldi-Produkt "Choceur RiesenSchoko Küsse" um die "Super Dickmann's" der Firma Storck. Die "CasaMorando Steinofenpizza" gibt es nur im Aldi und nicht etwa bei anderenSupermärkten. Kein Wunder, denn dort heißt sie "Alberto". Und wo "SunSnack Stapelchips" draufsteht, sind nicht "Sun Snack Stapelchips",sondern die "Chipsletten" von Lorenz drin. Der Kunde darf sich freuen:Bei nahezu gleicher Qualität und gleichem Geschmack zahlt er für dasvermeintliche No-Name-Produkt weitaus weniger, als er für das Originalhinblättern müsste. Der Preisunterschied liegt zwischen Hersteller- undHandelsprodukt durchschnittlich bei etwa 20 bis 30 Prozent, manchmalsogar höher. Experten gehen davon aus, dass bereits jeder fünfteArtikel im Discounter ein Markenprodukt ist. Meist sind es so großeUnternehmen wie Bahlsen, Danone, Nestlé oder Müller, die sich dieserStrategie bedienen.

Hinschauen lohnt sich also. Den sichersten Hinweis darauf, ob sichhinter einem No-Name-Produkt ein Marken-Artikel versteckt, erhält mandurch die auf der Verpackungsrückseite angegebene Kontrollnummer. Diesemuss aufgrund der Qualitätssicherung auf den Hersteller verweisen. Istdiese Nummer identisch mit der eines Markenprodukts, handelt es sich umeine Handels-Marke, die im gleichen Betrieb produziert wurde.
Markenartikel bei Aldi - neu entdeckt
Zugegeben, eine mühselige Angelegenheit. Wer es einfacher haben will,schaut einfach in dem Buch "Welche Marke steckt dahinter?" (SüdwestVerlag, 6,95 Euro) nach. Dort hat Lebensmitteltechnologin MartinaSchneider als Marktdetektivin 160 aktuelle Produkte verschiedenerDiscounter auf ihre Ursprungsfirma hin untersucht.
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W
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..............
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alle 14 TAGE NEU
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...............Gesucht werden noch:  Freie Mitarbeiter.
                
               Bei Interresse, bitte PN an Wolfgang oder SIR Oblong.

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