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Leserbriefe

Deutsche Bank - Autoschalter



Für alle Kunden der Deutschen Bank!

Bitte beachten Sie: die Deutsche Bank Mannheim hat ab dem 01.01.2000 erstmalig den " Drive thru" Bankomat in Betrieb genommen. Kunden sind damit in der Lage, Bargeld abzuheben ohne Ihre Auto zu verlassen. Um alle Vorteile dieser Einrichtung nutzen zu können, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten :


Männliche Kunden:

1. Fahren Sie an den Bankautomat heran

2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe

3. Führen Sie Ihre Kreditkarte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein

4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein

5. Entnehmen Sie das Bargeld

6. Entnehmen Sie Ihre Kreditkarte und Quittung

7. Schließen Sie Ihr Fenster

8. Fahren Sie ab


Weibliche Kunden:

1. Fahren Sie an den Bankautomaten heran

2. Starten Sie den abgewürgten Motor wieder

3. Fahren Sie rückwärts bis Sie den Bankautomat in Ihrer Höhe haben

4. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe

5. Nehmen Sie Ihre Handtasche, leeren Sie diese auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Kreditkarte

6. Suchen Sie Ihr Make-up und checken Sie Ihr Make-up im Rückspiegel

7. Versuchen Sie Ihre Kreditkarte in den Bankomat einzuführen

8. Öffnen Sie Ihre Autotür um den Bankomat besser erreichen zu können, denn die Distanz zwischen Automat und Auto ist zu groß

9. Führen Sie die Kreditkarte ein

10. Entnehmen Sie die Kreditkarte und führen Sie sie nochmals in umgekehrter Richtung ein

11. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihr Tagebuch, auf dessen erste Seite Sie die PIN-Nummer notiert haben

12. Geben Sie die PIN-Nummer ein

13. Drücken Sie "Cancel" und geben Sie die korrekte PIN-Nummer ein

14. Geben Sie den gewünschten Betrag ein

15. Checken Sie abermals Ihr Make-up im Rückspiegel

16. Entnehmen Sie Bargeld und Quittung

17. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut und suchen Sie die Geldbörse, in welche Sie das Bargeld legen

18. Legen Sie die Quittung in Ihr Scheckheft

19. Checken Sie wiederum Ihr Make-up

20. Fahren Sie zwei Meter vor

21. Fahren Sie zurück zum Bankomat

22. Entnehmen Sie Ihre Kreditkarte

23. Leeren Sie wiederholt Ihre Handtasche und stecken Sie die Kreditkarte in die dafür vorgesehene Hülle

24. Checken Sie Ihr Make-up

25. Starten Sie den abgewürgten Motor

26. Fahren Sie 3 - 4 Kilometer

27. Lösen Sie Ihre Handbremse

SIR O 15.04.10

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Dumm Gelaufen

Der 40. Geburtstag

Vor zwei Wochen hatte ich meinen 40.Geburtstag und fühlte mich ohnehin nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück. Meine Frau sagte nicht einmal "Guten Morgen", schon gar nicht "Alles Gute". Die Kinder sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Auf dem Weg ins Büro fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstüre meines Büros. Als Janet, meine Sekretärin, auf mich zukam und "Alles Gute zum Geburtstag, Boss" sagte, fühlte ich mich schon ein bisschen besser. Wenigstens eine hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an die Tür und sagte: "Es ist ihr Geburtstag. Lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich".
 Wir gingen nicht in das übliche Lokal, sondern fuhren auf's Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragenden Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag, und es ist Ihr Geburtstag. Wir müssen doch nicht zurück ins Büro fahren, oder? Fahren wir doch zu mir in meine Wohnung und trinken noch einen Kaffee."
Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir statt Kaffee noch ein paar weitere Martinis und rauchten gemütlich eine Zigarette. Nach einiger Zeit sagte Janet: "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas Bequemeres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da". Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus. Sie trug eine Geburtstagstorte in den Händen - gefolgt von meiner Frau, den Kindern sowie den engsten Mitarbeitern. Alle sangen "Happy Birthday".
Und ich saß auf der Couch - und hatte außer meinen Socken nichts mehr an...
W  19.02
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Das Problem eines Users, und es soll noch 2-3 ähnliche geben.

 Ich bin Internet süchtig!!

 Der Weg aus dem InternetDann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !
1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!
Stufe 1
- Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft. Achtung, derKontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf dieLautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen ! Nehmen Sie alles so wiees ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!
Stufe 2
-Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnenbewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!
Stufe 3
- Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sichbewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eineTastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihrGesprächspartner? Wenn ja, dann sind sie jetzt bitte äußerstvorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlegen Sievorher genau was Sie sagen. Beleidigungen können jetzt für Sie zukörperlichen Schäden führen !
Stufe 4
- Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, da zuöffnen sie bitte alleSchranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben Sieden Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbaresvorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf dasVerfallsdatum des Produktes.
Stufe 5
-Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen! Achtung,wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zumLebensmittelgeschäft zu begleiten! Schauen sie sich um, die Autos sindalle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich freiist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur einLeben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auchkeinen Krämer finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!
Stufe 6 -Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immerwieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihreeigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nichtmehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erstmal dieNamen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder ansie gewöhnen.
Stufe 7
-Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in einenSessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!!Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten ineinem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappenkann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie esbeim Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Siesich beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn sie mit demFinger auf die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimediawar gestern, nun wird von Hand umgeblättert.
Stufe 8
-Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie dasBuch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach IhremEhepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Eckedrückt. Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfachnur ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben,aber halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem undschaffen Sie sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert soähnlich wie ein Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen vonBesserung.
Sie haben es geschafft. Herzlich Willkommen im realen Leben!

W 10.01



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