Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Doktor, ich habe dieseBlähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, undsie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzigBlähungen, seit ich hier
im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."

Der Doktor: " Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."

Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: "Doktor, was zumTeufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie immernoch leise sind, sie stinken fürchterlich!"

"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern!"



Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:

P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
P: Der Wagen ist geklaut?
F: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papierehabe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegthabe.
P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich dieFahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in denKofferraum gelegt habe.
P: Eine Leiche im Kofferraum?
F: Ja!

Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort dendiensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. DasAuto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam aufdie Fahrerin zu und fragte nochmal:

P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Sicher. Hier, bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
P: Wessen Auto ist das?
F: Meins - hier sind die Papiere.
P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch keine Pistole)
P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. MeinMitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum:keine Leiche)
P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sieangehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Autogestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraumhaben.
F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin!



Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann beider Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn imSchrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen.
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab einen Fußball."
Der Mann: "Schön für Dich."
Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"
Der Mann: "Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
Der Mann: "OK, wie viel?"
Der Sohn: "250 Euro."

In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."

Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend:
"Wieviel?"
Der Sohn: "500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn:
"Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles verkauft!"

Der Vater: "Für wie viel?"
Der Sohn: "Für 750 Euro."
Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, dasist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zumBeichten in die Kirche bringen!"

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!"



Ein alter Mann hat sein Leben lang jedes Frühjahr Kartoffeln in seinemGarten gepflanzt. Dieses Jahr aber kann er nicht, da sein Enkel, der imKnast sitzt, ihm den Garten nicht umgraben kann.

Verzweifelt schreibt er einen Brief in den Knast:

Lieber Enkel, dieses Jahr werde ich wohl nicht so viele Kartoffelnpflanzen können. Du fehlst mir, ich werde wohl den Garten selberumgraben müssen, aber das wird wohl nicht viel werden.

Viele Grüße,

Dein Opa Sepp

Der Enkel antwortet umgehend per Telegramm:

Um Himmels Willen Opa, grab nicht im Garten, da hab ich doch die Leichen verbuddelt!

Kaum hat Opa das Telegramm in Händen, da erscheint schon die Kripound wühlt den ganzen Garten durch, findet aber nichts. Mittags bekommtOpa ein weiteres Telegramm aus dem Knast:

Lieber Opa,

mehr konnte ich nicht für dich tun. Hoffentlich kannst du jetzt deine Kartoffeln pflanzen ...

Gruß, dein Enkel Franz



Ein Paar sitzt beim Therapeuten. Der Therapeut fragt: "Was kann ich für Sie tun?"

Der Mann antwortet: "Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?"

Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu. Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut:

"Es tut mir leid, aber ich finde nichts aussergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben." und verlangt 80.- Euro für die Sitzung.

In den folgenden Wochen wiederholt sich das Ganze: zweimal in derWoche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80.- Euro und geht wieder.Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: "Entschuldigen Sie die Frage,aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?"

Sagt der Mann: "Nichts! Aber sie ist verheiratet, zu ihr können wirnicht, ich bin verheiratet, zu mir können wir also auch nicht. DasHoliday Inn verlangt 150.- Euro für ein Zimmer, das Radisson 360.-Euro. Wenn wir zu Ihnen kommen, dann haben wir:

a) ein gutes Alibi
b) es kostet uns nur 80.- Euro
und
c) die Krankenkasse erstattet uns 67.50 Euro zurück."



Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.

Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"

Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top-Verkäufer!"

Der Manager findet den selbstbewußten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.

Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm.

"Wieviel Kunden hatten Sie denn heute?"

Junger Mann: "Einen."

Manager: "Nur Einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"

Junger Mann: "210.325 Euro und 65 Cent."

Manager: "210.325 Euro und 65 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"

Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhakenverkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dannverkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlichverkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denneigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte Hoch an die Küste.

Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also indie Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind.Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können,also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihmdiesen Pajero mit Allradantrieb."

Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einenAngelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neueAngelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!"

Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine PackungTampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: Nun, wo IhrWochenende doch sowieso langweilig ist, könnten Sie ebensogut Angelnfahren."



ER zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.
Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seinegesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass imSchlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und sosieht esin der ganzen Wohnung aus.

Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus,um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"

Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertiggemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch.Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Er fragt ihn: "Kleiner, was istgestern eigentlich passiert?"

Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen,total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paarMöbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Augeausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."

Verwirrt fragt er weiter: "Und warum ist dann alles hier soaufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück aufdem Tisch?"

"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmergeschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir dieHose
auszuziehen, hast Du gesagt: Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet."

Ein selbstverschuldeter Kater: 100,00 Euro Kaputte Möbel: 250,00Euro Frühstück: 10,00 Euro Im richtigen Moment das Richtige sagen:unbezahlbar!



Amerikanische Wissenschaftler auf der Suche nach dem Bösen ... Manchmal ist auch Physik lustig ...

Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsfrage aus der aktuellenZwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. DieAntwort eines Teilnehmers war "so profund", dass der Professor Sie viaInternet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum habenauch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.

Bonus-Frage: Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm(Wärme aufnehmend)? Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort,indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen
("Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sindvoneinander abhängig", d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehntund erwärmt sich bei Kompression)

Einer aber schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle überdie Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die "zur Höllefahren" und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sinddarüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wiederverlässt.

Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölleverlassen. Um festzustellen, wie viele Seelen hinzu kommen, sehen wiruns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einigedieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört,man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religion mitdieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religionangehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen in der Hölleenden. Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten könnenwir
davon ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölleexponentiell ansteigt. Betrachten wir nun die Veränderung des Volumensder Hölle, da nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleich bleibenderTemperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl derhinzukommenden Seelen ansteigen muss.

Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:

1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommendenSeelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sieexplodiert.

2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommendenSeelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis siegefriert. Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner KommilitoninTeresa: "Eher friert die Hölle ein, als dass ich mit dir ins Bett gehe..."

Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohlauch nie haben werde), muss Aussage 2 falsch sein, was uns zur Lösungbringt: Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

Der Student bekam als einziger Prüfungsteilnehmer die volle Punktzahl.



An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack.
Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"
Mann: "Nein."
Zöllner: "Und was haben Sie in dem Sack?"
Mann: "Sand."
Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand. Eine ganzeWoche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack aufdem Gepäckträger. Am achten Tag wirds dem Zöllner doch verdächtig:
Zöllner: "Was haben Sie in dem Sack?"
Mann: "Nur Sand."
Zöllner: "Hmm, mal sehen ..."

Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand. Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen
später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand insLabor - Ergebnis: nur Sand. Nach einem weiteren Monat derSandtransporte hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann:

"Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was!"
Der Mann: "Fahrräder!"



An der CIA-Schule stehen drei Agenten vor dem Abschlusstest.

Der Ausbilder sagt zum ersten: "Im nächsten Raum befindet sichdeine Freundin. Hier hast du eine Pistole. Du hast 30 Sekunden um sieumzubringen!"

Nach 30 Sekunden kommt der Mann mit seiner Freundin an der Hand ausdem Raum, gibt dem Instruktor die Pistole zurück und sagt: "Tut mirleid, das kann ich nicht!"

Als der zweite an der Reihe ist sagt der Ausbilder zu ihm: "Imnächsten Raum befindet sich deine Verlobte. Hier hast du eine Pistole.Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!"

Nach 30 Sekunden kommt der Mann mit seiner Verlobten an der Handaus dem Raum, gibt dem Instruktor die Pistole zurück und sagt: "Tut mirleid, das kann ich nicht!"

Zum dritten sagt der Ausbilder: "Im nächsten Raum befindet sichdeine Frau mit der du schon 10 Jahre verheiratet bist. Hier hast dueine Pistole. Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!"

Der Mann geht in den Raum. Nach zwei Sekunden ertönt einfürchterlicher Lärm und nach 20 Sekunden steht der Mann wieder vor derTür und sagt zum Ausbilder: "Irgendein Idiot hat Platzpatronen in diePistole getan. Ich habe sie mit dem Sessel erschlagen müssen!"




Zwei Freunde gehen im Moor spazieren.

Plötzlich sinkt einer bis zur Brust in den Morast. Der andere holtschnell die Feuerwehr, um den Versinkenden zu retten. Dieser winkt aberab: "Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirchegegangen. Der Herr wird mich schon retten!"

Also trabt die Feuerwehr wieder ab. Nach einigen Stundenentscheidet der Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor auszurücken: "DerMann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen!"

Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt.

Also Leiter raus, retten wollen! "Nix da", sagt da der Versinkende,"Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer meine Kirchensteuer bezahlt.Gott wird mich schon retten!"

Na ja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgenkommen dem Feuerwehrchef aber doch wieder die Gedanken an den Mann inden Sinn und er lässt noch einmal ausrücken. Im Moor angekommen sehensie aber nur noch, wie die letzten Haare versinken! Nix mehr zu machen!

Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und ist stinksauer:"Sofort her mit dem Chef", brüllt er Petrus an, der diesen auch sofortholt. Zu dem meint er: "50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ichbrav meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt- und nun so was! Hättest Du mir nicht ein wenig unter die Arme greifenkönnen?"

"Was regst Du Dich auf, mein Sohn?", spricht Gott. "Habe ich Dir nicht dreimal die Feuerwehr geschickt!?!"



Vier Väter treffen sich um eine Runde zu Golfen.

Als sie am ersten Loch angekommen sind fällt dem einen ein "Mist, was im Clubhaus vergessen...komm gleich wieder!"

Fängt der eine Vater an: "Mein Sohn ist so erfolgreich, dass derseinem guten Freund mal eben nen niegelnagel neues Haus geschenkt hat!Einfach so!"

Sagt der zweiten: "Pah,... mein Sohn ist so erfolgreich, dass der seinem guten Freund einfach mal so nen neuen Mercedes
geschenkt hat! Ganz locker!"

Kommt der Dritte. "Ach alles billig,... Mein Sohn ist soerfolgreich, dass der eben mal seinem Freund ne halbe Million, bar aufdie Hand, gegeben hat."

Inzwischen ist der vierte Vater auch wieder da. Da fragt ihn einer der Väter: "Und was macht dein Sohn so?"

Sagt der vierte: "Ach, nicht so toll. Ist halt schwul, wobei dabeisehr erfolgreich. Der hat von seinen drei letzten Freunden einfach malnen Haus, nen Auto und ne halbe Million geschenkt bekommen!"



Ein Mann kommt in eine Bar, lehnt sich über die Theke und schaut denBarkeeper herausfordernd an: "Ich wette mit ihnen, daß ich Ihnen undden Gästen das Verrückteste zeigen kann, das Sie je gesehen haben!"

Meint der Barkeeper: "OK, um 1000 Schilling!"

Darauf der Gast: "Top!" und nimmt ein 25 cm langes Männchen ausseiner Brusttasche, das über die Theke geht und sagt: "Grüß Gott, meineDamen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen michsicher, ich habe mich als Romanautor betätigt..."

Die Gäste sind ganz verblüfft, der Barkeeper gibt sich geschlagen:"Hier haben Sie Ihr Geld, aber jetzt verraten sie mir, wo haben sie denZwerg her?"

Deutet der Gast hinaus: "Bei der alten Eiche im Park habe ich eineLampe ausgebuddelt, wenn man an der reibt, kommt ein Geist heraus, dererfüllt einem einen einzigen Wunsch."

Der Barkeeper stürmt hinaus, nimmt die Lampe und reibt daran. Kommtmit grossem Getöse ein unglaublich dichter Rauch heraus, daraus formtsich ein Lampengeist der feierlich sagt: "Mein Meister, du hast einenWunsch frei, aber wähle sorgfältig!"

Platzt dem Barkeeper heraus: "Ich will 10 Millionen, in kleinen Scheinen!"

"Dein Wunsch sei Dir gewährt." SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul.

Überlegt der Barkeeper: "Was soll das?" Plötzlich geht ihm einLicht auf, er stürmt zurück und keift den ruhig an der Bar lehnendenGast an: "Ihr Geist hat aber einen massiven Hörfehler. Ich bitte ihn um10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen inkleinen Schweinen!"

Meint der Gast ruhig und mit traurigen Augen: "Ja glauben Sie wirklich, dass ich ihn um einen 25 cm langen Simmel gebeten habe?"



Das Ehepaar ist nach einem kleinen Streit nun auf dem nachhauseweg.

An einer Landstrasse sieht die Frau eine Herde Schweine, die sich im Match welzen.

Sie sagt schnippig zu ihrem Mann: "Na, Verwandtschaft von dir!"

Der Mann Antwortet: "Ja, Schwiegereltern."



Ein Mann kommt in die Hölle und wird vom Teufel empfangen. Der Mann isterstmal ganz perplex, weil der Mann ein gutaussehender, gepflegter Herrin Nadelstreifenanzug ist.

Der Teufel sagt also: "Wir gehen dich jetzt erstmal einkleiden."

Also gehen die zwei in nen ganz feinen und teuren Laden und kaufen dem Mann den schicksten Dress den es gibt.

Danach sagt der Teufel: "Also du brauchst auch ne Wohnung. Was willst du denn kleines Häußchen, Penthouse, Eigentumswohnung?"

Der Mann is ganz von den Socken weil der Teufel so nett ist sagt aber: "Ja,also son Penthouse wär schon nicht schlecht."

Die zwei machen sich also auf den Weg zu dem Penthouse undunterwegs kommen sie an einem Feld vorbei wo lauter Menschen furchtbargequält und gepeinigt werden, und in lodernden Flammen stehen müssen.

Da sagt der Mann: "Ich habs doch gewusst das die Sache nen Haken hat."

Darauf der Teufel: "Nein nein das sind die Katholiken, die wollen das so."



Walter wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mannangesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte. Ernahm sein Portemonnaie, zog 10 Euro heraus und fragte den Mann:

"Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du Dir dann ein paar Bier anstatt des Essens?"
"Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört," antwortete der Mann.
"Oder gehst Du lieber zum Jagen, anstatt Dir etwas zum Essen zu kaufen?" fragte Walter.
"Nein, ich vergeude meine Zeit doch nicht mit Jagen," sagte der Obdachlose.
"Würdest Du eventuell lieber eine Runde Golf für das Geld spielen?" fragte Walter.
"Oh nein, ich habe schon seit 18 Jahren kein Golf mehr gespielt."
"Vielleicht möchtest Du das Geld ja lieber für das horizontale Gewerbe ausgeben?" fragte Walter.
"Aber geh, ich hol mir doch keine Geschlechtskrankheit?" protestierte der Mann.
"Weißt Du was, ich gebe Dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dichmit nach Hause,damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Fraubekommst."

Der Mann erwiderte verdutzt: "Ihre Frau wird wütend auf Sie und aufmich sein? Ich bin dreckig und ich rieche nicht besonders gut."

Darauf Walter: "Das macht nichts. Aber es ist sehr wichtig fürmeine Frau zu sehen,wie ein Mann aussieht, der Biertrinken, Jagen,Golfen und Sex aufgegeben hat."



Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt.

"Schnell! Stell dich in die Ecke!"

In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und blästTalkpuder über ihn. "Beweg dich nicht, bis ich es dir sage", flüstertsie ihm zu. "Tu einfach so, als wärst du eine Statue."

"Oh, Schatz!" ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, "was ist das?"

"Das ist nur eine Statue", antwortet sie wie aus der Pistolegeschossen. "Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmergekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch
eine für uns kaufte."

Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett. Gegenzwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sichein Sandwich und holt sich ein Glas Milch.

"Hier", sagt er zu der Statue. "Iss etwas. Ich habe drei Tage langwie ein Idiot bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und keinSchwein hat mir was angeboten."



Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die OberinMutter Theresa erklärt ihr:, "Dies ist ein Kloster des Schweigens. dubist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, daß duetwas sagen darfst."

Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.

Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster.

An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt:"Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Wortesagen."

Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart."

"Es tut mir leid, das zu hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."

Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuchkommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Dudarfst zwei Worte sagen."

Schwester Agnes klagt: "Essen kalt."

Mutter Theresa verspricht ihr, daß das Essen in Zukunft besser sein wird.

An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederumMutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehnJahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."

"Ich gehe." sagt Schwester Agnes.

Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: "Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seitdem Du hier bist, zickst du nur rum ..."



Karl zu seinem Kumpel: "Ich bin der beste Ehemann, den es gibt. Ichtrinke nicht, ich rauche nicht, ich bin meiner Frau treu, gehe immer um22 Uhr ins Bett und um 6 Uhr auf. Aber eines schwöre ich Dir: Wenn ichich aus dem Knast rauskomme, hört das Alles auf!"



Im Magen ruht friedlich ein Erdapfelsalat, da
kommt von oben ein Schnaps herein. Fragt der
Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?" Sagt der
Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat
der Meier spendiert!" Es kommt noch ein Schnaps,
wieder fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn
du?" Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter
Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Ein
weiterer Schnaps kommt, wieder fragt der
Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?" Wieder sagt
der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich
hat der Meier spendiert!" Es kommen noch weitere 5
Schnäpse, da sagt der Erdapfelsalat: "Ihr habt
mich neugierig gemacht - den Meier schau ich mir
jetzt an!"



Als erster nimmt der Amerikaner, 120kg schwer und 1,95m groß, denHammer in die Hand, dreht sich ein paar Mal um seine Achse und wirftden Hammer 125m weit hinaus - neuer Weltrekord!!

Die Reporter stürzen sich auf den Amerikaner und fragen ihn: "You american, new worldrecord - how?"

Der Amerikaner antwortet mit einem Lächeln: "My grandfather was anironworker, my father was an ironworker, Im an ironworker, verystrong!"

Als nächstes ist der Russe, 125kg und 2,05m groß, an der Reihe. Ernimmt den Hammer in die Hand dreht sich und wirft den Hammer auf 132m -wieder neuer Weltrekord.

Die Reporter eilen zu ihm und fragen: "Du Ruski, neuer Weldrekortski - wie??"

Mit eiserner Miene antwortet der Russe: "Großvater war Holzarbeiter, Vater war Holzarbeiter, ich bin Holzarbeiter - viel Kraft!"

Zum Schluß kommt ein Deutscher, 55kg und 1,60 groß, nimmt denHammer, wirft ihn, ohne sich auch nur ein einziges Mal zu drehen, auf151m - der dritte Weltrekord an diesem Tag.

Die Reporter laufen zum Deutschen und fragen ihn: "Wenn man dich soanschaut, kann man sich nur fragen, wie hast du das geschafft?"

Der Deutsche antwortet: "Mein Großvater war Sozialhilfeempfänger,mein Vater war Sozialhilfeempfänger, ich bin Sozialhilfeempfänger undmein Vater hat mir einmal gesagt: "Junge, wenn dir irgendjemand einmalein Werkzeug in die Hand drückt, dann wirf es so weit weg wie es nurgeht!"



Ein Einbrecher bricht in ein Haus ein. Er geht ins Wohnzimmer, da stehteine wahnsinns teure Stereoanlage. Als er sich gerade daran zu schaffenmacht diese einzupacken, hört er hinter sich eine Stimme: "Jesus undich sehen Dich!"

Erschrocken schaut sich der Mann um, sieht aber niemanden. Mit demGefühl der Unsicherheit fängt er wieder an sich an sein Werk zu machen.Doch die Stimme spricht wieder: "Jesus und ich sehen Dich!"

Voller Panik schaut er sich diesmal ganz genau um und sieht in derhinteren Zimmerecke einen Papageien. Erleichtert geht er zu ihm hin undfragt: "Na?? Wer bist Du denn?"

Der Papagei antwortet: "Ich heiße Hans!"

Der Einbrecher verwundert: "Das ist aber ein ganz komischer Name für einen Papagei."

"Ich weiß." Sagt der Vogel. "Jesus für einen Rotweiler aber auch!"



Heute Morgen war ich beim Bäcker.

War 5 Minuten im Laden drin. Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus.

Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Ach komm, Puppe, kannst du einem Kerl wie mir nicht mal eine Pause gönnen?"

Sie ignorierte mich und schrieb das Ticket weiter aus. Also nannte ich Sie eine ganz sture Beamtenschnalle.

Sie sah mich an und begann ein weiteres Ticket für abgefahreneReifen zu schreiben! Also nannte ich sie eine blöde Schlampe. Da begannsie ein drittes Ticket zu schreiben!

So ging es die nächsten 20 Minuten weiter. Je mehr ich sie beleidigte, je mehr Tickets schrieb sie aus ...

Mir war das egal ... mein Auto war ja um die Ecke geparkt.



Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett.

Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letztenStunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sichrufen.

Jedem übergibt er 50.000,- DM und lässt sich versprechen, dass beider Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei derBeerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt andas Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhausewegbricht der Pfarrer in Tränen aus: "Ich habe gesündigt. Ich mussgestehen, dass ich nur 40.000,- DM in den
Umschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen."

Darauf sagt der Arzt: "Ich muss zugeben, dass ich sogar nur30.000,- DM ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neueGeräte, dafür habe ich 20.000,- DM abgezweigt."

Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert!Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einenScheck ins Grab gelegt."


Bei einer Meinungsumfrage wird eine junge Mutter gefragt: "Macht es sienervös und verlegen, wenn Ihre Kinder sie nach sexuellen Dingenfragen?"

"Um Gottes Willen, keinesweg", antwortet die junge Frau, "ich werdeviel verlegener, wenn sie mich nach der Lösung einer Mathematikaufgabefragen."



Ein paar junge Fallschirmspringer sollen zum ersten Mal abspringen. Der Feldwebel führt jeden zur Luke und stößt ihn hinaus.
Nur einer wehrt sich mit Händen und Füßen - vergebens, schließlich fliegt auch er aus dem Flugzeug.
Einer der verbliebenen Soldaten biegt sich vor Lachen. Da schreitder Feldwebel: "Über den solchen Feigling können sie noch lachen?"
"Feigling ist gut - das war unser Pilot!"...


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