In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief derAnwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere,großmütterliche Frau. Er ging auf sie zu und fragte sie: "Mrs. Jones,kennen Sie mich?"

Sie antwortete: "Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sieseit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehrenttäuscht. Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren dieLeute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Siesind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand,um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie."

Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte,ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte dieZeugin dann: "Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?"

Sie antwortete: "Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mannwar. Er ist faul, tut immer fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem. Erkann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seineAnwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zuvergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine davonist Ihre. Ja ich kenne ihn."

Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen:

"Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob siemich kennt, schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl!"


Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mitins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinenAnwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- DMund lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geldin sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer,der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlaghinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: "Ichhabe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- DM in denUmschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar inunserer alten Kirche genommen." Darauf sagt der Arzt: "Ich musszugeben, dass ich sogar nur 30.000,- DM ins Grab geworfen habe. UnsereKlinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- DMabgezweigt." Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert!Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einenScheck ins Grab gelegt."


Ein Hund kam in eine Metzgerei und stahl einen Braten. Glücklicherweiseerkannte der Metzger den Hund als den eines Nachbarn, einem Anwalt. DerMetzger rief den Anwalt an und sagte: "Wenn dein Hund einen Braten ausmeiner Metzgerei stiehlt, bist du dann für die Kosten verantwortlich?"Der Anwalt erwiderte: "Natürlich. Wie viel kostet das Fleisch?" - "30Franken." Ein paar Tage später erhielt der Metzger einen Scheck über 30Franken mit der Post. Angeheftet war eine Rechnung mit folgendem Text:"Rechtsauskunft: 350 Franken."


Eine Schlange und ein Hase waren auf dem Weg durch den Wald, als sieauf einer Kreuzung zusammenstießen. Beide begannen sofort, einander dieSchuld am Unfall zuzuschieben. Als die Schlange argumentierte, sie seiseit ihrer Geburt blind, und hätte daher immer Vortritt, stellte sichheraus, dass auch der Hase seit seiner Geburt blind war. Die beidenvergaßen den Zusammenstoss, und sprachen miteinander über ihreErfahrungen, blind zu sein. Die Schlange erzählte mit Bedauern, dassihr größtes Problem war, dass sie keine Identität besaß. Sie hatteniemals ihr Spiegelbild gesehen, ja sie wusste nicht einmal, was fürein Tier sie war. Der Hase hatte genau das gleiche Problem. Sobeschlossen die beiden, sich gegenseitig abzutasten, und zu erzählen,was der andere war, und wie er aussah. Die Schlange wand sich darauf umden Hasen und sagte nach kurzer Zeit: "Du hast einen sehr weichen,wuscheligen Pelz, lange Ohren, lange Hinterbeine und einen kleinenwuscheligen Schwanz. Ich glaube, du bist ein Hase!" Der Hase warerleichtert, endlich zu wissen, was er war, und fühlte nun den Körperder Schlange. Nach ein paar Minuten sagte er: "Du bist schuppig,schleimig, hast kleine Augen, du windest dich und kriechst die ganzeZeit, und du hast eine gespaltene Zunge. Ich glaube, du bist einAnwalt!"


Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als eintragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete. Als sie nun in den Himmelkamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Siehätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichtssehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einenMoment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten nochein bisschen warten. Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bisPetrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachenZeremonie getraut. Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeiterlosch die Liebe. Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dasssie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchtenPetrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklichsein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibtes eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?" - "Nehmt ihr mich auf denArm?" sagte Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nachhier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber niegelingen, einen Anwalt zu bekommen!"



Ein junger, erfolgreicher Rechtsanwalt öffnet die Türe seines Wagensetwas unvorsichtig. Diese wird von einem Laster abgerissen. Aufgeregthüpft der Anwalt von einem Bein aufs andere: "Mein BMW, mein nagelneuerBMW." Mittlerweile ist ein Polizist an der Unfallstelle eingetroffen.Kopfschüttelnd geht er zu dem Anwalt: "Ihr Anwälte seid somaterialistisch, dass Sie vor lauter Aufregung über die Beschädigung anIhrem BMW nicht mal merken, dass Ihnen der Laster den ganzen Armabgerissen hat." Entsetzt blickt der Anwalt auf den Armstumpf.Kreidebleich antwortet er dem Polizisten: "Wo zur Hölle liegt das Ding?Da ist noch meine Rolex dran."



Eine Stellungsausschreibung in einem großen Konzern. Schließlichbleiben nur noch Drei übrig: Ein Mathematiker, ein Physiker und einJurist. Alle Drei werden zu einem letzen Test eingeladen. Als ersterkommt der Mathematiker die Frage gestellt: "Was ist 1 + 1?" Die Antwortdes Mathematikers: "2" Auch dem Physiker wird diese Frage gestellt.Seine Antwort: "Zwischen 1,999999 und 2,0000001..." Als letzter wirdder Jurist reingebeten. Wieder die bekannte Frage: "Was ist 1 + 1?" DerJurist schaut sich um, ob die Tür zu ist und meint dann: "Meine Herrn,... welches Ergebnis hätten Sie denn gern...?"



Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und schlägt ihm folgendesGeschäft vor: "Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadtmachen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werdendich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Duwirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. AlsGegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau unddeiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren."

Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann: "Und wo ist der Haken an der Sache?"



Ein LKW-Fahrer kommt auf seiner Tour jeden Tag durch einen kleinen Ortund dort am Gericht vorbei. Sein Hobby ist es, jedes Mal einen derAnwälte, die vor dem Gericht rumlaufen, zu überfahren. Eines Tagessteht vor dem Ort ein Pfarrer und bittet, mitgenommen zu werden. DerLKW-Fahrer lässt ihn einsteigen und fährt in den Ort. Als er am Gerichtvorbeikommt und die Anwälte vor dem Gericht rumlaufen sieht, will erwie immer einen Anwalt überfahren. Im letzten Moment entsinnt er sich,dass ein Pfarrer neben ihm sitzt. Er kann gerade noch den Lenkerherumreißen. Trotzdem hört man einen dumpfen Schlag. Im Rückspiegelsieht er einen Anwalt auf der Strasse liegen. Der Fahrer sagt zumPfarrer: "Ich schwöre, ich bin an ihm vorbeigefahren!" - "Machtnichts", antwortet der Pfarrer, "ich habe ihn noch mit derBeifahrertüre erwischt."



Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichenVerstorbenen vor: "Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinemTestament zu erwähnen, einen herzlichen Gruß: "Hallo, Heinz, alterKnabe!"



Ein Anwalt und der Papst starben zur gleichen Zeit und kamenmiteinander am Himmelstor an. Petrus fragte den Anwalt nach seinemNamen und suchte ihn dann in seinem Buch. Danach fragte er den Papstnach seinem Namen und suchte ihn ebenfalls in seinem Buch. "Nun, wennihr mir folgt, zeige ich euch eure Unterkünfte für die Ewigkeit," sagtePetrus. Sie gingen den Wolken entlang und kamen zu einem riesigenHerrschaftshaus, mit allem Luxus, den man sich wünschen kann. Petruswandte sich an den Anwalt und sagte ihm, dies sei nun sein Haus. DerPapst, im Wissen dass er die wichtigste Person der Kirche gewesen war,konnte sich nicht vorstellen, wie nun sein Haus aussehen könnte. Petrusund der Papst gingen weiter zu einer kleinen Bretterbude. Petrus sagtedem Papst, dies sei nun sein zuhause. Der Papst war schockiert, undsagte zu Petrus: "Moment mal! Der andere Kerl war nur ein Anwalt undbekommt ein Herrschaftshaus. Ich war das Oberhaupt der römischkatholischen Kirche, und dies ist die Belohnung, die ich dafürbekomme?" Petrus schaut dem Papst in die Augen und sagt: "Das istrichtig. Du hast zwar viel für den Glauben getan, aber wir haben vielePäpste im Himmel. Dieser Kerl aber ist der erste Anwalt, der es hierhergeschafft hat."



Ein Rechtsanwalt hatte einen Mandanten in einem Skandalprozesserfolgreich verteidigt. Auf einer Party danach sprach ihn eineentrüstete Frau an: "Für Sie ist wohl kein Delikt zu gemein, soabscheulich, so unerhört, dass Sie nicht die Verteidigung übernehmenwollten!" - "Kommt drauf an", sagte der Anwalt, "was haben sie dennausgefressen?"



Zwei Ballonfahrer haben im dichten Nebel völlig die Orientierungverloren. Plötzlich reißt der Nebel auf, und sie sehen unter sich aufeiner Hochfläche einen einsamen Spaziergänger. Einer der Männer imFesselballon formt die Hände zu einem Trichter und ruft nach unten: "Wosind wir hier?" Der Spaziergänger wirft einen kurzen Blick nach obenund antwortet dann wie aus der Pistole geschossen: "In einemFesselballon, 30 Meter über der Erde." Dann schließt sich der dichteNebel wieder. Da meint der eine Ballonfahrer zum anderen: "Der Mannmuss Jurist gewesen sein. Seine Antwort war völlig korrekt, abertrotzdem zu nichts zu gebrauchen."



Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkendenLimousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte,die Gras aßen.

Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.

Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?"

"Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann, "WIR MÜSSEN GRAS ESSEN."

Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen und ich werde euch was zu essen geben."

"Aber mein Herr, ich habe ein Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum."

"Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt.

Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder."

"Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.

Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine.

Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typenan den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich.Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."

Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude.Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeterhoch."



Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstrasse inSan Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einerRatte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass ersie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet.

"Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte verknüpft mit dieser Skulptur."

"Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist.

"Ich nehme die Ratte."

Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unterseinem Arm. Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zweiRatten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervöszurück und beginnt schneller zu gehen. Jedes Mal, wenn er einenAbwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem erhundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. DieLeute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien. Erbeginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten,Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasserunten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen.Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hatdas Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er renntzum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während erdie Ratte in die San Francisco Bucht schmeißt. Mit Staunen beobachteter das Schauspiel, wie die Ratten über die Uferkante springen ins Meerspringen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde dasSchauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zumAntiquitätenladen.

"Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer.

"Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen Anwalt hast."



Wo ist der Unterschied zwischen einem toten Hund auf der Straße undeinem toten Anwalt auf der Straße? Vor dem Hund sind Bremsspuren.



Ein sehr guter Mann stirbt und kommt, als Belohnung für sein gutesLeben, in den Himmel. Petrus empfängt ihn am Himmelstor. "Willkommen,"sagt Petrus, "da du ein so gutes Leben geführt hast, darfst du in denHimmel eintreten." "Danke," sagt der Mann. "Aber bevor ich hineinkomme,könntest du mir sagen, was für andere Leute sich im Himmel aufhalten?"- "Ja, alle Arten von Leuten," antwortet Petrus. "Gibt es auchverurteilte Verbrecher im Himmel?" fragt der Mann. "Ja, einige,"antwortet Petrus. "Gibt es Kommunisten im Himmel?" will der Mann weiterwissen. "Ja, auch Kommunisten," erwidert Petrus. "Gibt es Nazis imHimmel?" fragt der Mann. "Ja, ein paar wenige," antwortet Petrus. "Undgibt es auch Anwälte im Himmel?" fragt der Mann weiter. Petruserwidert: "Was! Denkst du wir wollen das Paradies für all die andernruinieren?"



Ein Mädchen spazierte dem Strand entlang, als es plötzlich eine Stimmehörte: "He, küss mich! Ich bin ein verwandelter Anwalt." Das Mädchenschaute sich um und sah einen Frosch. Der Frosch sagte: "Ja, ichspreche. Küss mich!" Das Mädchen nahm den Frosch und verstaute ihn inihrer Handtasche. Später zeigte es den Frosch einem Freund. Der Froschbeschwerte sich: "Nun komm schon! Küss mich! Du wirst es nichtbereuen!" Das Mädchen verstaute den Frosch wieder in seiner Handtasche.Als es den Frosch einem weiteren Freund zeigte sagte der Frosch: "Warumküsst du mich nicht? Ich werde dich reich machen." Aber das Mädchenlegte den Frosch zurück in die Handtasche. Als es später den Froscheiner Freundin zeigte, sagte der Frosch: "Ich glaube, du verstehst michnicht. Ich sagte dir, ich sei ein verwandelter Anwalt. Wenn du michküsst, mache ich dich reich." Das Mädchen antwortete nun: "Warum sollteich? Ein Anwalt ist wertlos, es gibt so viele. Aber ein sprechenderFrosch ist cool."



Ein Anwalt starb und kam in den Himmel. Aber er war nicht zufrieden mitseiner Unterkunft. Er reklamierte bei Petrus, der ihm sagte, dass dieeinzige Möglichkeit die er habe, um die Unterkunft wechseln zu können,sei die Verfügung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten.Der Anwalt sagte sofort, dass er dies tun werde, worauf er zur Antwortbekam, das Verfahren werde in etwa drei Jahren eröffnet. Der Anwaltprotestierte, dass eine Wartefrist von drei Jahren gegen allejuristischen Gepflogenheiten verstoße, doch seine Worte wurden einfachüberhört. Darauf wurde der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihmversprach, dass sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte,wenn er in die Hölle wechseln würde. Der Anwalt wollte darauf wissen:"Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?" DerTeufel antwortete: "Wir haben bei uns alle Richter."



Mit seinem Anwalt geht der Mandant noch einmal die Abrechnung durch."Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen", sagt er, "obwohl icheigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll denn dashier: Beratung bei Arbeitsessen - 50 Mark?" - "Erinnern Sie sich dennnicht mehr?" will der Anwalt wissen, "da habe ich Ihnen doch zu dengedünsteten Krevetten in Madeira geraten."




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