Auf einem Tisch liegt ein 100,- DM-Schein: am Tisch sitzen derWeihnachtsmann, der Osterhase, ein schneller und ein langsamer Beamte.Wer bekommt den Hundertmarkschein?

Der langsame Beamte, denn den Weihnachsmann, den Osterhasen und den schnellen Beamten gibt es nicht.



Morgens, 7 Uhr. Die Frau stellt dem Beamten das Frühstück vor die Nase,inklusive Zeitung. Sie frühstücken, er liest die Zeitung, keiner sagtetwas. Drei Stunden später sitzt er immer noch am Tisch, liest dieZeitung, nickt ab und zu ein, schaut manchmal aus dem Fenster.
Da sagt die Frau: "Sag mal, Schatz, mußt du heute gar nicht ins Büro fahren?"
Er springt total erschrocken auf: "Mist, ich dachte, da wäre ich längst."



Ein Amerikaner, ein Engländer und ein deutscher Beamter: Der Amerikanerist blind, der Engländer sitzt im Rollstuhl und der deutsche Beamte hateinen gebrochenen Arm. Plötzlich steht Jesus vor ihnen und fragt, waser für sie tun kann. Der Amerikaner sagt, daß er wieder sehen möchte.Jesus streicht ihm über die Augen und der Amerikaner kann wieder sehen.Dann streicht Jesus dem Engländer über die Beine und der Engländer kannwieder gehen. Sagt der deutsche Beamte: "Bevor du jetzt irgendetwasmachst, denk daran, ich bin noch vier Wochen krankgeschrieben."



Eine arme alte Frau braucht dringend 200,-DM.

Also schreibt sie dem lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihrdoch das dringend benötigte Geld zu schicken. Natürlich können diePostboten mit der Anschrift nichts anfangen und schicken den Brief ansFinanzamt.

Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat sofort Mitleid mit derarmen alten Frau. Er macht eine Haussammlung, die aber nur 100,- DMerbringt.

"Egal!", denkt sich der Finanzbeamte und schickt das Geld an diearme alte Frau. Diese erhält den Brief und rennt sofort in die nächsteKirche um dem lieben Gott danke zu sagen. Sie betet ein Vater unsernach dem anderen. Als sie die Kirche wieder verlassen will, dreht siesich noch einmal um und sagt: "Wenn Du mir wieder mal Geld schickstLieber Gott, dann lass es nicht über das Finanzamt laufen! Die habenmir nämlich schon wieder die Hälfte abgezogen!"



Großer Umzug im Finanzamt!

Alle Beamten tragen zwei Ordner in die neuen Amtsstuben. Nur derMüller trägt immer nur einen Ordner. Als dies der Vorsteher desFinanzamtes sieht, stellt er Müller zur Rede. Ohne langes Überlegenantwortet Müller: "Was kann ich dafür, wenn die anderen zu faul sindzweimal zu laufen!"



In einer Behörde wird ein Baby gefunden. Da wird schnell klar, daßdieses nicht von einem Beamten sein kann. Hier hat noch niemand sokooperativ zuasammengearbeitet, daß nach nur neun Monaten etwasherauskommt, was Hand und Fuß hat.



Eine Beamtengattin bittet ihren Hausarzt um eine Arznei, die dieErkältung ihres Mannes möglichst schnell vertreibt. Der Doktorverschreibt der Frau einen Saft mit dem Hinweis abends einen Eßlöffeldieser Arznei einzunehmen, gut zudecken, tüchtig schwitzen und dannwird der Gute wieder. Die Frau tut, wie der Medicus ihr aufgetragenhat. Sie verabreicht ihrem Mann den Saft, packt ihn warm ein und läßtihn schwitzen. Am nächsten Morgen ist der Mann tot.

Entsetzt läßt die Frau den Arzt kommen, der sieht den Toten und fragt: "Welchen Beruf übt Ihr Mann aus?"
Antwort die Witwe: "Beamter!"
Darauf der Arzt:" Das hätten Sie mir aber sagen müssen, gute Frau!Ein Beamter, das weiß doch jeder, stirbt lieber, bevor er schwitzt!"



"Angeklagter, sind Sie eigentlich verheiratet?"
"Ja!"
"Mit wem?"
"Mit einer Frau!"
"Mein Gott, das ist ja wohl klar!"
"So klar ist das nicht, meine Schwester ist zum Beispiel mit einem Mann verheiratet!"



Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden?

Im Mittelalter: Eine Stadt baut eine Brücke über den Fluß. DieBürger meinen, die Brücke muß bewacht werden. Sie stellen einen Wächterein. Die Bürger meinen, ein Wächter muß bezahlt werden. Sie stelleneinen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinen, zwei Personen Personal
müssen überwacht werden. Sie stellen einen Personalverwalter ein.Die Bürger meinen, das ganze muß geleitet werden. Sie stellen einenChef ein. Kurz darauf stellen die Bürger fest, daß das ganze zu teuerwird. Sie entlassen den Wächter ...



Fünf Deutsche fahren in einem Audi Quattro über diedeutsch-österreichische Grenze. Da hält sie der östereichische Zöllneran und sagt: "Einer von ihnen muss aussteigen, dies ist ein AudiQuattro und deshalb nur für 4 Personen zugelassen!"

Die fünf Deutschen sind ganz verblüfft und halten den Zöllner fürausgesprochen blöd und dumm. Einer von ihnen fordert den Zollbeamtenauf, seinen Vorgesetzten zu holen. Darauf antwortet der:

"Das geht leider nicht. Der zerrt gerade den Beifahrer aus einem Fiat Uno!"



Ein Mann, der mit seinem Hund abends noch eine Runde dreht, sieht einenBetrunkenen aus der Kneipe taumeln. Erstaunt bleibt er stehen, als ersieht, dass der Betrunkene mit der flachen Hand über die Dächer dergeparkten Autos streicht. Neugierig geworden, fragt er den Betrunkenen:"Was machen Sie da?"
"Ich suche mein Auto."
"Aber so werden Sie es doch nie finden."
"Doch, da ist ein Blaulicht drauf!"



Drei Knaben unterhalten sich ueber die Berufe ihrer Väter: "Mein Papaverdient 1000 DM im Monat, er arbeitet bei Stollwerck und taucht dieWeihnachtsmänner in die Schokolade, die kommen schön braun wiederheraus."
"Meiner verdient sogar 2000 DM, er ist bei Ford und taucht die Karrosserieteile in die Lackbäder, damit sie schön bunt werden."
"Mein Papa verdient sogar A 15", trumpft der Dritte auf, "er ist Beamter und taucht gar nichts."



Wie grüßen sich Beamte?

Mit der ausgestreckten rechten Hand.

Was soll das bedeuten?

Heute noch keinen Finger krumm gemacht.



Warum ist auf den Beamtentoiletten immer dreilagiges Klopapier?

Weil sie von jedem Scheiß zwei Durchschläge brauchen.



Warum haben Beamte durchsichtige Brotzeitdosen?

Damit sie wissen, ob sie zur Arbeit gehen oder schon auf dem Nachhauseweg sind!



Kommt ein Mann zum Neurologen und will sich ein neues Gehirn verpassen lassen. Meint der
Neurologe: "Wie wäre es mit dem Hirn eines Nobelpreisträgers, kostet nur 5000 DM!"
"Hm, haben Sie auch noch etwas anderes?"
Der Neurologe: "Ja hier hätte ich noch das Gehirn eines berühmten Weltraumforschers, kostet Sie 10000 DM."
Der Mann: "Ah ja - und was ist das da?"
"Das ist mein Top-Angebot, das Gehirn eines Beamten, allerdings sehr teuer, es kostet 1 Million DM."
Der Mann ist entsetzt: "Wieso denn das?!"
Der Neurologe: "Naja, es ist vollkommen ungebraucht!"



Kommt ein Beamter zu spät zum Dienst und sagt zu seinem Vorgesetzten: "Entschuldigen sie bitte, ich habe verschlafen."
Der Vorgesetzte guckt ihn ganz groß an und meint: "Was, zuhause schlafen sie auch noch?"



Ein Beamter wird mit verbrannten Ohren ins Krankenhaus eingeliefert. "Wie ist das passiert?" fragt der Arzt.
"Ich habe gebügelt", berichtet der Beamte, "da klingelte dasTelefon. Ich war so in Gedanken, da habe ich statt des Hörers dasBügeleisen ans Ohr
gepresst."
- "Ja, aber wieso haben Sie sich dann auch das andere Ohr verbrannt?"
- "Na, danach musste ich doch den Rettungsarzt anrufen!"



Drei Jungs streiten darüber, wessen Vater der schnellste ist.

Der erste: "Mein Vater ist Rennfahrer, der ist sicher der schnellste!"
Der zweite: "Vergiß es! Meiner ist Pilot bei der Luftwaffe, der ist viel schneller!"
Der dritte: "Nein, mein Papi ist noch schneller!"
Die beiden anderen: "So, und wie macht er das?"
- "Er ist Beamter!" Großes Gelächter. "Nein, wirklich! Er ist soschnell, daß er am Freitag um vier Uhr mit der Arbeit aufhört, aberschon um drei Uhr zu Hause ist!"



Stürzt ein Mann ins Finanzamt: "Ich möchte sofort denjenigen sprechen, der meine Steuererklärung bearbeitet hat!"
"Sind Sie denn geladen?"
"Und wiiiiiiiiiie!"



Der Verteidiger hält ein flammendes Plädoyer für den Angeklagten undweist die absolute Unschuld seines Mandanten nach. Der Richter istsichtlich ergriffen: "Ja, Herr Verteidiger, Sie haben völlig recht!"

Der Staatsanwalt erhält das Wort, weist dem Angeklagten Punkt fürPunkt die abscheuliche Tat nach und fordert die Höchststrafe. DerRichter nickt: "Sie haben voellig recht, Herr Staatsanwalt."

Da meldet sich der Schöffe: "Aber Herr Richter, sie können doch nicht beiden gleichzeitig recht
geben!"

Der Richter: "Tja, da haben Sie auch wieder recht!"



Karl ist auf der Behörde und klopft an die Tür. Keine Antwort.Nochmaliges Klopfen. Keine Antwort. Karl geht einfach hinein, wiederkeine Reaktion. Meint Karl, nach kurzem Blick zum Fenster, zum Beamtenam Schreibtisch: "Soll sehr ungesund sein, das!"
"Was?"
"Naja, Blumen im Schlafzimmer ..."



Im Büro ist ein schwerer Fehler passiert.

Daraufhin meint der Chef vorwurfsvoll zu einem Mitarbeiter: "Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es?"
"Aber Chef, ein Mann wie sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen ..."



Die Beamten sind die Träger der Nation. Einer träger als der andere ...



"Cognac, Zigaretten, Likör, Tabak, Haschisch?", fragt der Zöllner mit strenger dienstlicher Mine.
"Ach, wie reizend ...", antwortet die alte Dame, "... aber ein Tee wäre jetzt genau das Richtige, nach der langen Fahrt."



Herr Meier schreibt an die Behörde: "Ich bitte hiermit höflichst um dieMitteilung der Anschrift von Fräulein Elvira Busel. Die Gebühren fürdie Auskunft liegen bei."

Der Beamte in der Behörde schreibt zurück: "Fräulein Elvira Busel wohnt Amselweg. Gebühren für die Auskunft lagen nicht bei."

Meier schreibt darauf: "Besten Dank für die prompte Auskunft. Die Gebühren liegen heute bei."

Der Beamte schrieb: "Anbei die Gebühren zurück, da die Auskunft kostenlos ist."



Ein leitender Beamter verbringt seinen Urlaub auf einem Bauernhof. Nachdrei Tagen Entspannung fängt er an sich zu langweilen. Er fragt denBauern, ob dieser nicht Arbeit für ihn hätte. Der Bauer überlegt kurzund sagt dann: "Der Stall könnte mal ausgemistet werden".

Der Bauer fährt anschliessend zum Markt, um seine frischenErdbeeren zu verkaufen. Als er nach drei Stunden nach Hause kommt istder Stall bereits vollständig gemistet. Er denkt, unsere Staatsdienerscheinen ja wirklich belastbar zu sein. Am nächsten Tag fragt der Gasterneut nach Arbeit.

Der Bauer antwortet, er habe seine letzte Kartoffelernte noch imKeller. Der Gast möge diese doch mal sortieren. Die grossen in dieVerkaufskisten und die kleinen in die Tierfutterkiste.

Am späten Abend kehrt der Bauer nach einer ausgiebigen Sauftourheim. Er denkt sich: "Nun will ich doch mal schauen, ob dieser Gastschon mit seiner Arbeit fertig ist..."

Er geht in den Keller, nichts ist bisher gemacht. Dafür sieht er inder Ecke eine jämmerliche Gestalt mit einer Kartoffel in der Hand, dieständig schluchzt: "Ich bin seit 25 Jahren im Staatsdienst, ich habeimmer treu gedient ... Warum muss ich jetzt eine Entscheidung treffen?"




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