Was hat die Arbeit bei einer Bank und der Mafia gemeinsam?
Es geht immer um viel Geld, es geht immer um fremdes Geld, manläuft immer im Anzug durch die Gegend, und wer mit den Behördenspricht, sollte sich auf Arbeit besser nicht mehr sehen lassen.

Börsenbesucher: "Wo sind hier die Toiletten?"
Broker: "Gibt es nicht, hier bescheißt jeder jeden."

"Herr Generaldirektor, draussen steht ein Mann." "Soll
warten, Frl. Andel. Bieten Sie ihm einen Sessel an." "Habe ich schon, aber
er will ALLE Moebel...."


Wenn ein Arzt den Versuch unternehmen würde, das
Wachstum eines Kindes so zu steuern, daß es durchschnittlich 5% im Jahr betrüge,
würde man ihn für verrückt erklären. Wenn jemand in bezug auf die Wirtschaft
das gleiche vorschlüge, würde er in Deutschland zum Bundeskanzler
gewählt.


In einer schönen, neuen Privatbank. Ein Mann in Arbeitsklamottenbetritt die Bank und wendet sich an eine Beraterin. Die nettaussehende, frischfrisierte Dame schenkt dem Kunden einen arrogantenBlick und bedient ihn. Sie: "Guten Tag, was kann ich für Sie tun?"
Er: "Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen."
Sie: "Wie bitte??! Ich glaube, ich habe Sie nicht richtig verstanden!"
Er: "Was gibt es da zu verstehen. Ich will in Ihrer Drecksbank einfach nur ein blödes Konto eröffnen."
Sie: "Entschuldigen Sie bitte. Sie sollten wirklich nicht in so einem Ton mit mir reden."
Er: "Hör zu Puppe. Ich will nicht mit Dir reden, ich will, verdammt noch mal, nur ein beschissenes Konto eröffnen."
Sie: "Das ist genug, ich hole den Manager!" und rennt weg ImHintergrund sieht man die Beraterin mit einem gelackten Schlipsträgersprechen, der daraufhin den ganzen Stolz der 100jährigen Geschichte desBankhauses in seine Körperhaltung pumpt und gemessenen Schrittes zumSchalter schreitet.
Manager: "Guten Tag, der Herr. Was gibt es denn hier für ein kleines Problem?"
Er: "Ich habe im Lotto 20 Millionen gewonnen und will dafür hier ein Konto."
Manager: "Und diese blöde Kuh hier macht Schwierigkeiten?"


Ein Spekulant sitzt vor
seinem Computer und studiert gerade die neuesten Charts und Börsenkurse, als
sich der Boden öffnet und der Leibhaftige herauskommt. Der Teufel begrüßt
ihn und spricht wie folgt: "Ab sofort weißt Du immer schon am Vorabend, welche
Aktien am nächsten Tag die größten Kursgewinne machen werden. Außerdem liegen
Dir alle Schönheiten zu Füßen und Du bist der tollste Hecht in der Umgebung."
Einzige Bedingung: “Deine Frau und Deine Schwiegermutter werden ewig in der
Hölle braten." Spekulant: "Und wo ist der Haken?"


Eine arme Witwe schreibt
einen Brief an das Christkind: "Liebes Christkind, ich bin sehr arm, bitte
schicke mir DM 100" Der Brief gelangt irgendwie zur Hausbank, wo sofort eine
Sammlung durchgeführt wird, die DM 90 ergibt. Das Geld schicken sie der
Frau. Die Witwe schreibt in ihrer Dankbarkeit zurück: "Liebes Christkind,
vielen Dank für das Geld. Aber schicke es das nächste Mal nicht mehr an die
Bank, denn diese Gauner haben mir gleich DM 10 Bearbeitungsbebühr abgezogen!"


Hilmar Kopper ist in den Himmel aufgefahren und bekommt seine Wolkezugewiesen. Leider muß er feststellen, daß er diese mit Herrn Schneiderteilen muß. Das ärgert ihn um so mehr, als er auf einer anderen Wolkeseinen besten Freund Prof. Wenger mit der gesamten Baywatch-Crew sieht.Auf seine Beschwerde beruhigt ihn der Engel: "Bedenken Sie doch, dasist deren Strafe."


Treffen sich drei Wale im
Meer. Sagt der erste: "Habe vor der französischen Küste einen Börsenmakler
verschluckt, der war so voller Rotwein - ich war zwei Tage blau." Meint der
zweite: "Habe vor Amerika einen Makler verschluckt. Der war so voller Hasch -
ich war 7 Tage high." Stimmt der dritte Wal bekümmert zu: "Habe vor Helgoland
einen deutsche Makler verschluckt, der war so hohl - ich konnte zwei Wochen
lang nicht tauchen."


Ein US-Bankier ist beim DDR-Finanzminister eingeladen und sieht im Hof des Ministeriums große Mengen Gold rumliegen.
Erstaunt sagt der Amerikaner zum Gastgeber: "In meiner Heimat istGold ein sehr kostbares Gut. Es befindet sich in Fort Knox, ist umgebenmit einer fast unüberwindlichen Betonmauer, von Wachtürmen, Minen undStacheldraht und wird von Hunden und Soldaten bewacht!"
"Sehen Sie", antwortet der DDR-Minister, "das ist eben derUnterschied zwischen ihrem System und unserem. Bei uns ist der Menschdas kostbarste Gut!"




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